Die Nacht schreibt uns neu

Roman

Dani Atkins

Drei sind einer zuviel Happy End UK & Irland Klassische Liebesromane

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Beschreibung zu „Die Nacht schreibt uns neu“

Dani Atkins hat es wieder getan! Sie hat eine Liebesgeschichte geschrieben, die sich fast so spannend wie ein Thriller liest. Und sie hat Figuren geschaffen, die uns schon mit den ersten Sätzen ans Herz wachsen – so sehr, dass Taschentücher unbedingt zur Grundausstattung beim Lesen gehören sollten: Emma macht sich bereit für ihren großen Tag. Die Wimperntusche in ihrer Hand zittert ein wenig, aber ein bisschen Nervosität ist ganz normal, oder? Beim Blick in den Spiegel tasten Emmas Finger automatisch nach der alten Narbe dicht unter ihrem Haaransatz. Das sichtbare Andenken an die Nacht, die ihr Leben verändert hat. Und nicht nur ihres. Emma erinnert sich: an den furchtbaren Unfall auf dem Heimweg von ihrem Junggesellinnenabschied, an den Tod ihrer besten Freundin Amy, an ihren Retter Jack, an Richards liebevolle Reaktion, als sie ihn gebeten hat, die Hochzeit zu verschieben. Und an alles, was danach kam. Schließlich klopft es an der Tür. Jemand ist gekommen, um Emma nach unten zu führen. Wer? Lassen Sie sich überraschen!

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 378

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Die Nacht schreibt uns neu“

poesie – 29.02.2016
Ein sehr gut geschriebenes Buch, Mit doch überraschendem Ende. Gefühlvoll und nachdenklich zugleich.

Jotgee – 12.04.2016
Alle Klischees bedient. Sehr simpler Schreibstil, muß man wirklich nicht gelesen haben.

Alice – 23.02.2016
Was für eine Schmonzette!

Lydchen – 20.02.2016
Eine sehr schöne Geschichte.

Lutz-Michael – 16.08.2018
Insgesamt eine spannende Liebesgeschichte, die im Wesentlichen kitschigen Stil vermeidet; Einen Stern Abzug, weil auch hier wieder einige, auch in vielen schlechteren Love Stories benutzte Klischees nicht vermieden wurden. Beispiel: Warum erzählt Jack nicht gleich, dass die Person, für die er Verantwortung trägt, seine Tochter ist? Und warum fragt Emma nicht einfach, mit wem er telefoniert? Außerdem wird nicht klar, warum sie sich so lange verklemmt, statt offen mit ihm zu reden, ohne deshalb ihre Sorgen und Skepsis verschweigen zu müssen?

Claudia – 12.04.2016
Was für ein Ende 😔

hrubate – 07.06.2016
Vorhersehbar, langatmig, schade

chipsi – 05.02.2017
Den Anlass für die dramatischen Entwicklungen des Buches fand ich moralinsauer, bigott und an den Haaren herbeigezogen, so dass es mir auf Dauer verunmöglicht hat, Sympathie für die Protagonistin zu entwickeln. Normalerweise lese ich solche Bücher gar nicht zu Ende. Dass ich es doch tat, ist wohl der familiären Parallelgeschichte zu verdanken.

sacablond – 26.02.2016
Ein schönes Buch. Im letzten Drittel find ich es etwas langatmig und den Schluss dafür sehr abrupt. Hat mir was gefehlt....

Snowbilicat – 21.02.2016
Hm… ? Emma macht sich bereit für ihren großen Tag ? Die Beerdigung ihres Lebenspartners ? Oder will sie Beerdigung und Hochzeit mit und von ihm in einem noch rasch feiern ? Aber vielleicht will sie ja im Alter doch noch Richard heiraten ? Nee, besser nicht… Man ist schon versucht, während der Story ständig zu rufen: Nein, heirate ihn nicht. Der Erzählstil der Rückblende ist sehr gut gewählt, der Unfall und die 2-3 Monate danach… alles sehr anschaulich geschildert, als Rückblende. Zwischendurch die Gegenwart… Emma macht sich für eine große, wichtige Familienfeier fertig… auch gut, aber was wirklich gefeiert wird, erfährt man eigentlich nicht, auch zum Schluss nicht, man reimt es sich also irgendwie alles zusammen, auch was die Zeit angeht. Emma ist 27 Jahre alt, als der Unfall passiert und vierzig Jahre später ist die große Feier, zu der sie sich fertig macht. Und dazwischen ? Nur paar dürre Sätze während sie die Treppe runter geht und die Fotos der Familiengalerie betrachtet. Schade, irgendwie alles etwas wenig… den Rest denkt man sich bzw. es bleibt alles der Phantasie des Lesers überlassen. Ja, kann man machen, ist aber eigentlich schade, da man ja nicht weiss, was die Autorin uns denn eigentlich wirklich sagen wollte.

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