Der Gesang des Blutes


Andreas Winkelmann

Thriller Deutschland Psychothriller

66 Bewertungen
4.0303

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Beschreibung zu „Der Gesang des Blutes“

Über Andreas Winkelmann

In seiner Kindheit und Jugend verschlang Andreas Winkelmann die unheimlichen Geschichten über John Sinclair und von Stephen King. Dabei erwachte in ihm der unbändige Wunsch, selbst zu schreiben und andere Menschen in Angst zu versetzen. Heute zählen seine Thriller zu den härtesten und meistgelesenen im deutschsprachigen Raum. In seinen Büchern gelingt es ihm, seine Leserinnen und Leser von der ersten Zeile an in die Handlung hineinzuziehen, um sie dann, gemeinsam mit seinen Figuren, in ein düsteres Labyrinth zu stürzen, aus dem es scheinbar kein Entrinnen gibt. Die Geschichten sind stets nah an den Lebenswelten seines Publikums angesiedelt und werden in einer klaren, schnörkellosen Sprache erschreckend realistisch erzählt. Der Ort, an dem sie entstehen, könnte ein Schauplatz aus einem seiner Romane sein: der Dachboden eines vierhundert Jahre alten Hauses am Waldesrand in der Nähe von Bremen.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 243

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

7 Kommentare zu „Der Gesang des Blutes“

Schnurpel – 05.06.2026
Was für ein krasses Buch! Ich habe das Buch immer nachts gelesen und mich richtig gefürchtet!

Mal was anderes von A. Winkelmann. Auch gut geschrieben, aber nicht mein Genre. Krimis sind mir lieber.

Gefiel mir überhaupt nicht.Sehr verworren.

Ein bisschen abartig aber auch spannend

Etwas surreal, aber trotzdem sehr gruselig!

Spannend, ein wenig unheimlich, genau die richtige Mischung für mich.

Albern. Das mit dem Scherenschleifer habe ich eine Weile ertragen. Als dann ein Krimineller der Hauptfigur seine Beute schenken wollte, habe ich diesen Unsinn weggelegt. Für mich ganz klar verschenkte Lesezeit. Bin deutlich besseres vom Autor gewohnt. Ein bisschen unrealistisch kann es aus dramaturgischen Gründen ja sein. So eine krasse Übertreibung stößt mich jedoch klar ab.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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