Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Roman

Walter Moers

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Beschreibung zu „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“

Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein!

Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt.

Über Walter Moers

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie „Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers“, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.

Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der träumenden Bücher", "Der Schrecksenmeister" und „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“ waren Bestseller.

Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.


Verlag:

Albrecht Knaus Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 329

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“

Concetta88 – 21.02.2014
Die Geschichte ist , wie man es gewohnt ist Mega fantasievoll geschrieben. Leider kommen die schönen Illustrationen des Buches auf dem Smartphone nicht schön zu erkennen;(

Super Ich las schon den 1. Teil, aber dieses Buch ist einfach unübertrefflich.

400 Seiten lang wartet man darauf, dass die Geschichte beginnt, um dann im Nachwort zu erfahren, dass es im nächsten Buch weitergeht. Sehr schwach, Herr Moers :(

Lukas Heinzel – 27.10.2012
Zweiteiler Dieses Buch fungiert als ersten Teil einer Geschichte, die in zwei Bänden erzählt wird. Also nicht überrascht sein, wenn das offene Ende kommt. Mit diesem genialen Service müsst ihr ja eh nicht viel bezahlen.

Schon gut, aber reicht eigentlich, das erste Mythenmetzbuch zu lesen. Ist spannender. Vorsicht, Überraschungstöter: das offene Ende muss so sein. Ist eben Theater.

Das Erste hat mir besser gefallen...

ein sehr gutes buch

Claudia – 27.09.2017
der erste Teil war wirklich spannend und interessant, mit nur wenig langatmigen "Geschwafel", aber dieser zweite Teil, ,..... kaum wirkliche Unterhaltung, es ist wohl eher eine Art Doku, eine Art Mythenmetz-Tagebuch und Reiseführer, wo er sehr ausgiebig und detailliert die 200jähre Geschichte Buchhaims zelebriert, da er genau so lange nicht mehr dort gewesen war. Zudem muss man fast über die Hälfte des Buches eine skurrile puppine Theateraufführung seiner vorherigen Abenteuer ertragen - Wiederholungen pur in anderem Gewande. Es gibt absolut keine wirklich spannende Handlung bis kurz vor Schluss - ein offenes Ende, d.h. erst im nächsten Band kommt "vielleicht" wieder etwas mehr Abenteuer. So viele Seiten wie hier musste ich noch in keinem anderen Buch überblättern. Zwar sehr gut geschrieben, literarisch wissenschaftlich wertvoll, aber kein Roman, 70% des Inhalts gehört vielmehr in die Fußnoten. Eine misslungene Fortsetzung, so was nennt man "Den Leser vor den Kopf stoßen", eigentlich eine Frechheit.

Unglaublich, wie man die Spannung aus einem Buch so dermaßen ablassen kann. Walter Moers Werke haben mir bislang viele schöne Stunden beschert aber die Beschreibungen im Theaterstück dieses Teils sind der absolute Killer. Bin richtig enttäuscht wie langweilig und anstrengend es im Puppenzirkus wurde. Es ist lange her, dass ich ein Buch nicht zu Ende lesen konnte! So bald werde ich mich wohl nicht mehr nach Zamonien begeben, wirklich schade.

Der Leser – 08.05.2022
sehr gut zu lesen. herrlich absurd.

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