Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Roman


Walter Moers

High Fantasy

117 Bewertungen
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Beschreibung zu „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“

Über Walter Moers

Mit seinem Comic Das kleine Arschloch wurde Walter Moers bekannt und gewann mit seinen Romanen rund um die phantastische Welt Zamonien eine große Fangemeinde. Moers gilt als sehr medien- und öffentlichkeitsscheu, sodass es kaum gesicherte Angaben zu seiner Person gibt.

Walter Moers wurde in Mönchengladbach geboren. In den 1980ern und 90ern schrieb er für Satiremagazine wie Titanic. Neben Das kleine Arschloch verfasste Moers zahlreiche weitere Comics und Geschichten, so zum Beispiel Der Fönig. In dieser Geschichte vertauscht er konsequent die Buchstaben F und K.
Große Bekanntheit erlangte er neben seinen Comics auch mit der Kinderfigur des Käpt’n Blaubär. Sowohl die Bücher als auch die Fernsehserien um den alten Seebären, seine drei Enkel sowie die Ratte Hein Blöd erfreuen sich großer Beliebtheit.
1999 erschien Moers erster Roman, der in der Phantasiewelt Zamonien spielt: Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär. Im Gegensatz zu den Geschichten aus dem Fernsehen ist dieser Blaubär für ein erwachsenes Publikum gedacht. Die sechs bisher erschienen Zamonienromane sind:

Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär
Ensel und Krete
Rumo & Die Wunder im Dunkeln
Die Stadt der Träumenden Bücher
Der Schrecksenmeister
Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Der siebte Zamonienroman, Das Schloss der Träumenden Bücher, sollte im Herbst 2015 erscheinen, wurde jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben.
Die Zamonienromane zeichnen sich durch hohe Komplexität, zahlreiche Wortspiele und Anagramme aus. Viele Anspielungen sind in den Romanen versteckt. Die Bücher nehmen Bezug auf mittelalterliche Fabeln und Legenden und vermischen sie mit modernen Elementen. Der Leser kann stets Neues entdecken und entziffern.
Für seine Werke ist Moers mehrfach ausgezeichnet worden, beispielsweise 1994 mit dem Adolf-Grimme-Preis für Käpt’n Blaubärs Seemansgarn.
Walter Moers lebt in Hamburg.

Werkauswahl:

Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär (1999)
Wilde Reise durch die Nacht (2001)
Das Labyrinth der Träumenden Bücher (2011)

Verlag:

Albrecht Knaus Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 329

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

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11 Kommentare zu „Das Labyrinth der Träumenden Bücher“

Concetta88 – 21.02.2014
Die Geschichte ist , wie man es gewohnt ist Mega fantasievoll geschrieben. Leider kommen die schönen Illustrationen des Buches auf dem Smartphone nicht schön zu erkennen;(

Super Ich las schon den 1. Teil, aber dieses Buch ist einfach unübertrefflich.

400 Seiten lang wartet man darauf, dass die Geschichte beginnt, um dann im Nachwort zu erfahren, dass es im nächsten Buch weitergeht. Sehr schwach, Herr Moers :(

Lukas Heinzel – 27.10.2012
Zweiteiler Dieses Buch fungiert als ersten Teil einer Geschichte, die in zwei Bänden erzählt wird. Also nicht überrascht sein, wenn das offene Ende kommt. Mit diesem genialen Service müsst ihr ja eh nicht viel bezahlen.

Schon gut, aber reicht eigentlich, das erste Mythenmetzbuch zu lesen. Ist spannender. Vorsicht, Überraschungstöter: das offene Ende muss so sein. Ist eben Theater.

Das Erste hat mir besser gefallen...

ein sehr gutes buch

der erste Teil war wirklich spannend und interessant, mit nur wenig langatmigen "Geschwafel", aber dieser zweite Teil, ,..... kaum wirkliche Unterhaltung, es ist wohl eher eine Art Doku, eine Art Mythenmetz-Tagebuch und Reiseführer, wo er sehr ausgiebig und detailliert die 200jähre Geschichte Buchhaims zelebriert, da er genau so lange nicht mehr dort gewesen war. Zudem muss man fast über die Hälfte des Buches eine skurrile puppine Theateraufführung seiner vorherigen Abenteuer ertragen - Wiederholungen pur in anderem Gewande. Es gibt absolut keine wirklich spannende Handlung bis kurz vor Schluss - ein offenes Ende, d.h. erst im nächsten Band kommt "vielleicht" wieder etwas mehr Abenteuer. So viele Seiten wie hier musste ich noch in keinem anderen Buch überblättern. Zwar sehr gut geschrieben, literarisch wissenschaftlich wertvoll, aber kein Roman, 70% des Inhalts gehört vielmehr in die Fußnoten. Eine misslungene Fortsetzung, so was nennt man "Den Leser vor den Kopf stoßen", eigentlich eine Frechheit.

Unglaublich, wie man die Spannung aus einem Buch so dermaßen ablassen kann. Walter Moers Werke haben mir bislang viele schöne Stunden beschert aber die Beschreibungen im Theaterstück dieses Teils sind der absolute Killer. Bin richtig enttäuscht wie langweilig und anstrengend es im Puppenzirkus wurde. Es ist lange her, dass ich ein Buch nicht zu Ende lesen konnte! So bald werde ich mich wohl nicht mehr nach Zamonien begeben, wirklich schade.

Der Leser – 08.05.2022
sehr gut zu lesen. herrlich absurd.

teilweise analphabetisch – 04.03.2024
Das Buch ist eher der Übergang zwischen dem noch nicht herausgekommenen Schloß der träumenden Bücher und dem 1. band. Nicht so spannend wie die Stadt der träumenden Bücher aber mir persönlich hat die Beschreibung des neuen Buchhaims sehr gefallen.

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