Das dreizehnte Opfer

Thriller

Serie 

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Stuart MacBride

British Crime Psychothriller Thriller UK

80 Bewertungen
3.8125

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Beschreibung zu „Das dreizehnte Opfer“

Der Nummer-1-Bestseller aus Großbritannien

Die Zeitungen nennen ihn den „Gratulator“. Er kidnappt Mädchen kurz vor deren dreizehntem Geburtstag und schickt den Eltern jedes Jahr ein Foto seines Opfers. Fotos, auf denen der grausame Mord an den Entführten Bild um Bild festgehalten ist. Bis mit dem letzten Foto auch jede Hoffnung stirbt. Vor fünf Jahren verschwand auch die Tochter von Detective Constable Ash Henderson. Alle glauben, Rebecca sei von zu Hause fortgelaufen, denn Henderson hat niemandem erzählt, dass er ein Jahr nach ihrem Verschwinden die erste Postkarte erhielt. Man hätte ihn sofort von dem Fall abgezogen. Doch Henderson hat zu viel geopfert, um Rebeccas Mörder zu finden. Nun, zwölf Jahre nach der ersten Entführung, scheint er ihm so nahe zu sein wie nie zuvor. Und doch nicht nahe genug ...

Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 408

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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5 Kommentare zu „Das dreizehnte Opfer“

Aengus – 15.07.2015
Insgesamt sehr gut, aber..., die ewigen Schlägereien gingen mir doch reichlich zu weit.

"Anonymous" – 12.06.2015
stopp nach 40 seiten. mehr zu lesen, wäre verschwendete zeit . derart langweilig, dass einschlafen due bessere option war

Vielleicht – 18.01.2014
Grundsätzlich - von der Idee her - ok, aber: Übertrieben! Die ständigen Schlägereien... Absolut unnötiges INDIELÄNGEZIEHEN. Wäre er beim Kern der Sache geblieben, ohne Geldeintreiber und Mafiaspielchen und elendlangen Prügeleien, hätte ich das Buch geliebt. Irr guter Schreibstil - ich mag den Charakter Ash - aber eben zuviel unnötiges - nicht passendes - Fast sogar unrealistisches Geprügel...

poe – 13.01.2014
Bös, böser, MacBride. Hart an der Schmerzgrenze und zum Schluss eindeutig darüber. Von allem zuviel, persönlichem Schicksal, Brutalität und schrägen Figuren. Genial geschrieben, deshalb 5 Sterne

Anni68 – 13.01.2014
To much, von allem. In diesem Buch habe ich das ganz massiv so empfunden, der Bulle ist verkorkst, trägt diverse Päckchen mit sich, nicht zuletzt, dass seine Tochter in der Gewalt dieses Mörders und Folterers ist, Nein, ihm ist auch ein Geldeintreiber auf den Fersen, er hat hier und da Auseinandersetzungen, ist geschieden, oder in Trennung, schläft mit einer 22-jährigen Stripperin und bekommt zudem die gestörte forensische Psychologin an die Backe...Ich hatte von Anfang an das Gefühl es kommt immer noch ein Scheffel drauf und das wird gegen Ende ganz massiv. Nicht mit der anderen Reihe zu vergleichen die Stuart MacBride geschrieben hat, die hab ich gern gelesen.

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