Ort der Zuflucht

Stefanie Gercke

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Buchbeschreibung zu „Ort der Zuflucht“

Verbrechen im Vergessenen – der neue große Roman von Stefanie Gercke

Die Deutsche Nina wächst in Südafrika auf. Mit knapp zwanzig wird sie von einem Mann überfallen. Sie verlässt Afrika und geht nach Deutschland. Das traumatische Erlebnis ist durch eine Teilamnesie aus dem Bewusstsein verbannt. Eine Tragödie zwingt sie vierzehn Jahre später zur Rückkehr. Ihr geliebter Vater braucht dringend eine Niere, und sie scheidet als Spenderin aus. Aber er offenbart ihr ein Geheimnis: Er hatte einst in Südafrika eine Affäre, aus der ein weiteres Kind entsprungen ist. Nina überwindet ihre Angst und macht sich auf die Suche. Stück für Stück kehrt ihre Erinnerung an den Schrecken von damals zurück. Viel zu spät erkennt sie, in welcher Gefahr sie schwebt.

Über Stefanie Gercke

Stefanie Gercke wurde auf einer Insel des Bissagos-Archipels vor Guinea-Bissau/Westafrika als erste Weiße geboren und wanderte mit 20 Jahren nach Südafrika aus. Politische Gründe zwangen sie Ende der Siebzigerjahre zur Ausreise und erst unter der neuen Regierung Nelson Mandelas konnte sie zurückkehren. Sie liebt ihre regelmäßigen kleinen Fluchten in die südafrikanische Provinz Natal und lebt sonst mit ihrer großen Familie bei Hamburg.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 430


2 Kommentare zu „Ort der Zuflucht“

buecherwurm – 09.02.2020

Buren sind brutal und häßlich, Schwarze kriminell, Farbige harmlos und dümmlich - die Männer rund um die deutschstämmigen Protagonistinnen hingegen sind lässig, kernig und gutaussehend. In einem einsamen Dorf muss erst die edle Deutsche erscheinen, um zwei verunfallte Kinder zu retten - während die Dorfbewohner lieber eine Demo veranstalten (gegen wen oder was?) Die Heldin wird an jeder Ecke beraubt und überfallen. Bei einer Pirschfahrt am hellen Tag stolpern Lodgebesitzer im Minutentakt über Elefanten, Löwen - und einen jagenden Leoparden (!). Bei allem Respekt, soviel hanebüchener Blödsinn hat auch in leichter Unterhaltungsliteratur nichts zu suchen. Habe von der Autorin schon viel Besseres gelesen - stammt diese klischee-beladene Schmonzette wirklich von ihr?

Eva – 03.08.2019

Die Bücher zuvor gefielen mir deutlich besser. Zuviel Zufälle und Unwahrscheinlichkeiten, sodass die ganze Geschichte sehr konstruiert wirkte.

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