»Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte«

Briefe an Lotte Zweig 1934-1940


  Serie

Stefan Zweig Oliver Matuschek

19. - 20. Jahrhundert

1 Bewertung
3.0

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Beschreibung zu „»Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte«“

Über Stefan Zweig

Geboren am 28. November 1881 in Wien. Bereits auf dem Gymnasium begann er erste Gedichte zu schreiben. 1901 Publikation seines ersten Gedichtbandes "Silberne Saiten", ab dieser Zeit Übersetzungen französischsprachiger Autoren. Zahlreiche Feuilletons, Erzählungen und Dramen entstehen. 1910 veröffentlichte Zweig seine erste Biographie "Émile Verhaeren". Während des Ersten Weltkriegs leistete er als Freiwilliger Dienst im Kriegspressequartier, 1917 wurde er beurlaubt und schließlich vom Dienst enthoben. Nach dem Krieg Rückkehr nach Österreich. Ab 1920 Herausgabe zahlreicher Erzählungen, u. a. "Angst", "Der Zwang" und "Der Flüchtling". 1926 gelang Zweig mit der Bearbeitung von Ben Jonsons "Volpone" sein größter Bühnenerfolg. Ein Jahr später wurde "Sternstunden der Menschheit" veröffentlicht, es folgte das erste historische Bildnis "Marie Antoinette". 1934, nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, Flucht nach London. Seine Bücher wurden beschlagnahmt und ein Verkaufsverbot verhängt. Während des Zweiten Weltkrieges verließ er Europa und ging nach New York, von dort aus reiste er nach Argentinien, Paraguay und Brasilien. 1941 Herausgabe der "Schachnovelle". Am 22. Februar 1942 nahm sich Stefan Zweig das Leben.

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 224

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

1 Kommentar zu „»Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte«“

Natürlich sind alle Schriftstücke von Zweig ein literarischer Genuss. Dass aber erst am Ende das Buch darüber aufklärt, dass Zweig einen Decknamen benutzte, ist nicht entschuldbar. Letztendlich müsste man das Buch danach nochmal lesen. Sehr ärgerlich.

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