Tod im Lokschuppen

Ein Westerwald-Krimi

 

Serie

Micha Krämer

Regionalkrimi Krimis Deutschland

100 Bewertungen
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Buchbeschreibung zu „Tod im Lokschuppen“

Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel? Ein spannender Krimi, nicht nur für Kenner der Schauplätze, der dem Leser auch einen Einblick in zwischenmenschliches Chaos und die Gefühle der Charaktere gibt.

Über Micha Krämer

Micha Krämer wurde 1970 in Kausen im Westerwald geboren. 2009 veröffentlichte der gelernte Elektroniker kurz nacheinander in Eigenregie die beiden Kinderbücher "Willi und das Grab des Drachentöters" und "Willi und das verborgene Volk". Der regionale Erfolg der beiden Bücher, die er eigentlich nur für seine eigenen beiden Kinder schrieb, war überwältigend und kam für ihn selbst total überraschend.
Im Juni 2010 erschien sein erster Roman für Erwachsene. "Keltenring" behandelt die Reise eines jungen Mannes in die Zeit des sog. Dritten Reiches. Grundlage für die Idee zum Buch war der absurde Gedanke: "Wie würde (ich) ein Mensch unserer "Wohlstandszeit" reagieren, wenn (ich) er die Möglichkeit hätte, in der Zeit zurückzugehen." Herausgekommen ist ein spannender Roman voller Ängste, Wut, Hass, Verzweiflung, aber auch Liebe.
Der Durchbruch als Autor kam für Micha Krämer durch die Zusammenarbeit mit dem Verlag amadeusmedien. Dieser publizierte zwei seiner Regionalkrimis in jeweils zwei Auflagen, zwei Kinderbücher und den "Keltenring". Dadurch wurde auch die Aufmerksamkeit der Medien geweckt. Es folgten zahllose Interviews in Presse, Rundfunk und Fernsehen.
Neben seiner Familie, dem Beruf und dem Schreiben gehört die Musik zu einer seiner großen Leidenschaften. Schon mit achtzehn sang er und spielte Gitarre in einer einheimischen Heavy Metal Band. Heute schlägt er dagegen auch schon einmal leisere Töne an. An Wochenende sieht und hört man ihn oft in den Kirchen der Region als Gitarrist des Gospelchors "The Golden Chapetones."
Auch bei seinen Autorenlesungen nimmt die Musik einen immer größeren Stellenwert ein. Die am häufigsten gestellte Frage bei Buchungen ist daher mittlerweile "Sie bringen doch auch hoffentlich ihre Gitarre mit?"


Verlag:

CW Niemeyer

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 193


 

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2 Kommentare zu „Tod im Lokschuppen“

Anni68 – 27.08.2017

1. Band der Nina Moretti Reihe. Hat mir sehr gut gefallen, es hatte Tempo und Schmackes, Charaktere waren gut und nicht fade. freue mich, dass da noch ein paar Bände vor mir liegen.

Gottfried-H – 19.06.2017

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