Die Erbin

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Buchbeschreibung zu „Die Erbin“

Keine Macht, kein Recht

Spektakulärer hätte Seth Hubbard seinen Tod nicht inszenieren können. Als sein Mitarbeiter ihn eines Morgens aufgehängt an einem Baum findet, ist die Bestürzung im beschaulichen Clanton groß. Niemand hätte mit einem Freitod gerechnet. Hubbards Familie sieht das pragmatischer und ist in erster Linie an der Testamentseröffnung interessiert. Was sie nicht weiß: Kurz vor seinem Tod hat Hubbard sein Testament geändert. Alleinige Erbin ist seine schwarze Haushälterin Lettie Lang. Ein erbitterter Erbstreit beginnt . . .

Als der schwer kranke Seth Hubbard seinem Leben ein Ende setzt, ahnt niemand, welche Folgen diese Tat haben wird. Hubbard, ein grimmiger Einzelgänger, blieb im Wesentlichen für sich. Versorgt von einer Haushälterin, hatte er kaum mehr Kontakt zu seiner Familie. Hubbards erwachsene Kinder absolvieren die Trauerfeier für ihren Vater denn auch wie einen Pflichtbesuch, um sich danach möglichst schnell der Testamentseröffnung zu widmen. Die Überraschung könnte kaum größer sein, als sich herausstellt, dass Hubbards Vermögen 24 Millionen Dollar umfasst. Den Löwenanteil spricht Hubbard seiner Haushälterin Lettie Lang zu. Seine Familie indes geht leer aus. In Windeseile fechten Hubbards Kinder das Testament an. Mit allen Mitteln versuchen sie Hubbards Unzurechnungsfähigkeit zu beweisen. Die Rechnung scheint aufzugehen. Bis Jack Brigance, der Anwalt an Lettie Langs Seite, Hubbards verschwundenen Bruder Ancil ausfindig macht, der eine Geschichte zu berichten hat, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Plötzlich ergibt Seth Hubbards Testament auf tragische Weise Sinn.

Über John Grisham

John Grisham hat 30 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.

72 Kommentare zu „Die Erbin“

– 17.05.2017

Ganz gute Story, aber etwas langatmig.

– 17.12.2016

.. unterhaltsamer, kurzweiliger, sensibler, gleichermaßen spannender Roman.

– 30.11.2016

Der Gerichtsprozess war zu ausschweifend. Ansonsten spannend und gut geschrieben.

– 06.10.2016

viel zu langatmig. Die Charaktere sind zu oberflächlich. Die Geschichte ist vorhersehbar, ebenfalls die "überraschende" Wendungen. Ich hatte Mühe das Buch zuende zu lesen. 2 Sterne, weil die Südstaaten-Thematik glaubhaft rüberkam.

– 26.05.2016

Sehr spannend. Nimmt immer wieder Bezug auf "Die Jury" und verknüpft die Geschichten sehr geschickt. Absolut lesenswert, nicht nur für Fans von Grisham

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