Die Erben von Snowshill Manor

Roman

Ingrid Kretz

Jane Austen Lookalikes Historische Romane Ab 19. Jahrhundert

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Beschreibung zu „Die Erben von Snowshill Manor“

England, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die junge Catherine wird für einige Monate nach Snowshill Manor geschickt. Das feudale Herrenhaus gehört der Familie von Lord Darabont. Als Gesellschafterin der Lady nimmt Catherine am bunten Leben des Adels teil. Sie wird zu Bällen und Teegesellschaften eingeladen und gleich von mehreren Verehrern hofiert.
Aber schon bald merkt sie: Das Haus der Darabonts scheint voller Geheimnisse zu stecken. Wie kommt es, dass der älteste Sohn des Lords spurlos verschwunden ist? Warum will sich keiner an ihn erinnern? Und wer ist die junge Frau auf dem Gemälde, das Catherine auf dem Dachboden entdeckt?

Über Ingrid Kretz

Ingrid Kretz ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Sie schreibt historische Romane, Kinderbücher und Sachbücher. Nebenbei arbeitet sie in Teilzeit als Arztsekretärin und liebt das Singen im Chor.


Verlag:

Brunnen Verlag Gießen

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 288

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


9 Kommentare zu „Die Erben von Snowshill Manor“

Jane – 27.10.2021
Wer christliche historische Liebesromane mag, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. 😇

Alina – 04.01.2018
Zu christlich und zu sprunghaft, Handlung ist nicht immer logisch

Snowbilicat – 13.08.2016
Naja, es ging. Am Anfang etwas langweilig, mittendrin besser, zum Ende vorhersehbar, plus eine mächtige Portion Gottesfurcht. Rasch zu lesen für zwischendurch.

patorp – 12.08.2016
Ein schönes Buch, aber von Anfang an leicht zu erraten wie es endet.

jürgen – 29.07.2016
Ellie – 26.07.2016
Etwas betulich und allzu gottesfürchtig. Dennoch ganz nett zu lesen.

giesskanne – 22.07.2016
Angenehm erzählt, nette Geschichte mit vorhersehbarem Ausgang.

sherlocked – 05.07.2016
ein seltsam religiöses Buch mit einer weinerlichen Heldin und einem Happy-End, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet

Lups – 15.02.2021
Leider sehr langatmig. Völlig unklar wieso ein goldenes Geschenk mit Gravur bei einem Findelkind unbeachtet bleiben konnte.

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