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Beschreibung zu „Spectrum“

Ăśber Ethan Cross

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Thriller-Autors, der mit seiner Frau, drei Kindern und zwei Shih Tzus in Illinois lebt. Nach einer Zeit als Musiker nahm Ethan Cross sich vor, die Welt fiktiver Serienkiller um ein besonderes Exemplar zu bereichern. Francis Ackerman junior bringt seitdem zahlreiche Leser um ihren Schlaf und geistert durch ihre Alpträume. Neben der Schriftstellerei verbringt Ethan Cross viel Zeit damit, sich sozial zu engagieren, wobei ihm vor allem das Thema Autismus sehr am Herzen liegt.

Verlag:

Bastei LĂĽbbe

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 349

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

6 Kommentare zu „Spectrum“

Susanne – 14.09.2023
Richtig gut!

Schnick-Schnack – 06.09.2023
Hat etwas gedauert, bis die Story ins Rollen gekommen ist. Freue mich auf die Fortsetzung.

Anonym – 02.07.2026
Ein Thriller, der erst spät zündet Titel: Spectrum Autor: Ethan Cross Gelesen als: E-Book Inhalt August Burke ist anders. Er wirkt seltsam, manchmal wunderlich, aber er besitzt eine außergewöhnliche Gabe: Er erkennt Muster und Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wird das FBI auf ihn aufmerksam. Die Täter verhalten sich ungewöhnlich und verschwinden schließlich unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI ein geheimes Labor unter der Bank. Gemeinsam mit Special Agent Carter folgt Burke der Spur der Täter. Parallel dazu spielt Isabel Price eine wichtige Rolle. Auch ihre Geschichte führt nach und nach in denselben gefährlichen Zusammenhang. Was zunächst wie einzelne Handlungsstränge wirkt, verbindet sich später zu einem größeren Fall mit hohem Einsatz. Meine Meinung Der Einstieg fiel mir schwer. Die Geschichte wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, und am Anfang dauert es recht lange, bis klar wird, wie diese Perspektiven zusammenhängen. Dazu kommen einige Figuren, bei denen man zunächst nicht genau weiß, wie wichtig sie wirklich sind. Dadurch fand ich den Beginn eher zäh als spannend. Ab etwa der Hälfte wurde das Buch für mich deutlich besser. Dann nimmt die Handlung Fahrt auf, und auch wenn teilweise absehbar ist, in welche Richtung es läuft, bleibt genug Spannung vorhanden. Gut gefallen haben mir vor allem die drei zentralen Figuren auf der Ermittlerseite: August Burke, Special Agent Carter und Isabel Price. Sie sind sehr unterschiedlich, bringen aber jeweils eigene Stärken mit. Besonders Burke ist als Figur interessant, weil er nicht der typische Thriller-Ermittler ist. Die Gegenseite blieb für mich etwas undurchsichtig, gerade bei den Motiven. Außerdem wirkte die Geschichte stellenweise überladen, fast so, als wollte Ethan Cross zu viel auf einmal erzählen. Nach der Shepherd-Reihe hatte ich hohe Erwartungen. Spectrum ist solide und später auch spannend, kommt für mich aber nicht ganz an diese Reihe heran. Fazit Spectrum ist ein rasanter Thriller mit guter Grundidee, kurzen Kapiteln und einem interessanten Ermittlerteam. Der Einstieg zieht sich jedoch, die vielen Perspektiven erschweren zunächst den Zugang, und das offene Ende hat mir nicht ganz gefallen. Insgesamt gute Thriller-Unterhaltung, aber mit deutlichen Anlaufschwierigkeiten. Bewertung: Note B-

Paloma – 01.09.2023
Langweilig

Sandy – 31.08.2023
sehr spannend

Gabi – 10.07.2026
Ich habe es schon zum zweiten Mal ausgeliehen, aber auch dieses Mal komme ich nicht in die Geschichte rein. Es gibt bessere von diesem Autor

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