28 Tage lang

David Safier

Widerstand im Ghetto Romane

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Beschreibung zu „28 Tage lang“

Was für ein Mensch willst du sein?
Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 Tage.
28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.
28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.
28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben.
28 Tage, um eine Legende zu werden.schließt sich dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 TAGE lang.
28 TAGE, in denen Mira sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört: Amos, der noch möglichst viele Nazis mit in den Tod nehmen will, oder Daniel, der sich um die Waisen in den Bunkern kümmert.
28 TAGE, in denen sie sich immer wieder der Frage stellen muss: Was für ein Mensch willst du sein?

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 306

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


4 Kommentare zu „28 Tage lang“

Dobby – 19.04.2019
Ein absolutes Muss, eines seiner besten Bücher. Nicht wie man David Safier kennt, aber um so eindringlicher und bewegender.

H.K. – 19.08.2018
Jeder sollte es lesen, absolut beeindruckend und fesselnd! Eines dieser Bücher, die man sicher nicht mehr vergisst.

Doobe – 15.06.2018
Stev – 07.11.2019
Eine schreckliche Zeit. Ein Horror und Elend, gut in Szene gesetzt, als spannender Abenteuerroman. Und genau deshalb nur zwei Sterne. Es ist auf jeder Seite nur ein Stück Belletristik. Die Spannung der Rahmenhandlung kommt aus der Historie. Ich bin mir nicht sicher, ob die Millionen Opfer der Nazis es verdient haben, der Zunder für eine Story zu sein. Es wäre anders, wenn der Autor in der Zeit schreiben würde. Aber sprachlich ist es ein Roman der Neuzeit. Nicht authentisch. Nur reißerisch. Als Vergleich möchte ich Erich Maria Remarque, Bruno Apitz oder sogar Dieter Noll anführen. Sie verstanden es, die Vergangenheit in der Gegenwart darzustellen. David Safier hingegen lässt ein junges Mädchen berichten, dem man anmerkt, dass es lieber bei Instagram ein neues Foto veröffentlichen würde, als Wurst zu schmuggeln. Eine Wikipedia-Recherche reicht als Basis für einen Roman über diese Zeit einfach nicht aus!

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