Faking Christmas: Ein MilliardÀr zu Weihnachten


  Serie (Teil 1)

Daniela Felbermayr

Rocker, Bad Boys, MillionÀre

97 Bewertungen
3.38144

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Beschreibung zu „Faking Christmas: Ein MilliardĂ€r zu Weihnachten“

Verlag:

via tolino media

Veröffentlicht:

2022

Druckseiten:

ca. 151

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

7 Kommentare zu „Faking Christmas: Ein MilliardĂ€r zu Weihnachten“

Ehrliche Meinung – 18.12.2022
@Thoerchen Tja, auf so was muss man bei via tolino media gefasst sein. Das ist ein Selfpublishing-"Verlag" mit ziemlich niedrigen Standards. Da wechselt, wie hier, dann auch mal die SchriftgrĂ¶ĂŸe von einem Absatz zum anderen, die Mutter Maggie heißt plötzlich Louise und Sachen werden wie neu erzĂ€hlt, als ob sie nicht 4 Seiten vorher schon beschrieben wurden. Entweder man kann als Autor*in kein Lektorat dazu buchen oder die Leute verzichten aus KostengrĂŒnden und FehleinschĂ€tzung auf ein ordentliches Lektorat. Das Ergebnis ist tendenziell unterdurchschnittlich.

Thoerchen – 16.12.2022
Also - die gute Nachricht: man kann es lesen, tut nicht weh. Romantisch/ heißer Kerl/ usw. wurden erwartungsgemĂ€ĂŸ umgesetzt. Dass sich die Autorin allerdings selbst nicht merken kann, wie sie ihre Figuren nennt (Burton oder Burke - ist doch alles dasselbe) und der Setzer sich zur Erinnerung immer noch einmal „Seitenumbruch“ an die Kapitel geschrieben hat, nervt doch selbst bei einem 08/15-Weihnachtsroman ĂŒberaus. Da gibt es mit Sicherheit besseres zum Zeitvertreib bei winterlichem Wetter


Dubaicity – 01.02.2023
Ein Buch 📚 mit wie zu erwarten mit allem drum und dran 💔💃💞💋💋😍🎠

Anna-Lena – 10.01.2023
Hab es nicht zu Ende gelesen
so schlechte QualitÀt
wurde halt selbstpubliziert


Yasmin – 22.12.2022
Unterirdisch schlecht. Ich will meine Lebenszeit zurĂŒck

Ich habe selten (bzw. noch nie) ein dermaßen schlecht geschriebenes Buch gelesen! In der Hoffnung, dass es besser wird, habe ich es tatsĂ€chlich zu Ende gelesen, leider wurde es noch unterirdischer! Namensverwechslungen, stĂ€ndige Wiederholungen und der misslungene Versuch, die Geschichte ganz nebenbei mit etwas Sex aufzupeppen - einfach grauenvoll! Schriftstellerin wird der Schreiberin definitiv nicht gerecht! In dieser Art wĂŒrden es vermutlich viele hinbekommen, die sich nicht einbilden ein Buch schreiben zu können.

Demente Protagonisten? Das Wohnzimmer des Ferienhauses wird beschrieben mit dem neben dem Kamin stehenden Weihnachtsbaum. Im nĂ€chsten Kapitel scheint das vergessen, denn es dreht sich in der Hauptsache um das aufstellen und dekorieren eines Weihnachtsbaumes. Kaye erzĂ€hlt David ziemlich am Anfang ausfĂŒhrlich von ihrem Ex Burke und wie ist dazu kam, dass sie Weihnachten nicht mehr mag. Ein paar Seiten weiter erzĂ€hlt sie David die ganze Geschichte noch einmal, als sei es das erste Mal. Nur das Burke jetzt Burton heisst. Nach der Geschichte mit dem Weihnachtsbaum habe ich das Buch weggelegt. Ich denke, es tĂ€te ihm sehr gut, erst einmal grĂŒndlich lektoriert zu werden.

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