Der große Trip

Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst

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Buchbeschreibung zu „Der große Trip“

EAT, PRAY, LOVE meets Hape Kerkeling

Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Drogen und Männer trösten sie über den Tod ihrer Mutter und das Scheitern ihrer Ehe hinweg. Als ihr ein Outdoor-Führer über den Pacific Crest Trail in die Hände fällt, trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: mehr als tausend Meilen zu wandern. Die berührende Geschichte einer Selbstfindung – voller Witz, Weisheit und Intensität, mit einer respektlosen Heldin, die man lieben muss.

Über Cheryl Strayed

Cheryl Strayed, geboren 1968, veröffentlichte nach ihrem Studium der Literatur zahlreiche Beiträge in der New York Times, Washington Post, Vogue und anderen Medien. Ihr biografisches Buch »Wild – Der große Trip« avancierte zu einem beispiellosen Erfolg in den USA und stand auch in Deutschland auf Rang 1 der Bestsellerliste. Von und mit Reese Witherspoon wurde es auch erfolgreich verfilmt. Cheryl Strayed lebt mit ihrem Mann, dem Filmemacher Brian Lindstrom, und ihren beiden Kindern in Portland, Oregon.


Verlag:

Kailash

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 372


39 Kommentare zu „Der große Trip“

– 18.06.2018

Nachdem ich auf den ersten Seiten wenig begeistert war, so hat sich dies im Laufe des Buches komplett gewandelt. Auch wenn irgendwann die Rückblicke ein wenig langweilig werden, ist es sehr spannend, sie auf ihrem Weg zu begleiten.

– 10.06.2018

Sehr beeindruckendes Buch, das einen absolut fesselt.

– 03.04.2018

Unterbrochen von regelmäßigen Rückblenden erzählt Cheryl Strayed nicht nur von ihrer Wanderung auf dem Pacific Crest Trail, sondern auch von den Beweggründen die sie dazu brachten. So geht es Cheryl nicht primär um das Wandern in der Natur, vielmehr ist die Wanderung für sie eine Flucht aus dem Leben, das nach dem Tod ihrer Mutter gehörig aus den Fugen geraten ist: abgebrochenes Studium, zahlreiche Affären, eine gescheiterte Ehe, Drogen und der Zerfall ihrer Familie lösen in Cheryl den Wunsch aus, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. So folgt sie einer spontanen Idee und beginnt ihre Wanderung auf dem PCT, die sie mit vielen Ängsten und Gedanken konfrontiert, und sie am Ende sich selbst näher bringt.

Ich bin selbst bereits allein gereist und habe die Vorzüge und Nachteile kennengelernt. Beeindruckt hat mich jedoch, dass die Autorin diese Reise Mitte der 1990er alleine antrat: Kein Smartphone, kein Google, das einen aus misslichen Lagen befreien könnte. Einen Eispickel dabei, aber keine Ahnung, wie man ihn benutzt? Heute würden wir schnell googlen. Von der Orientierung mit Hilfe von Google Maps ganz zu schweigen. 1995 war Cheryl jedoch auf sich selbst gestellt oder darauf angewiesen, Leute kennenzulernen. Und das ist nicht vielleicht auch die spannendere Art zu reisen? Sind wir nicht heute viel zu häufig mit unseren Handys beschäftigt und mit unseren Gedanken ganz woanders?

Auch den Aufbruch, die Wanderung als Suche nach dem eigenen Ich kann ich sehr gut verstehen. Einfach mal raus, weg von allem, mit der Hoffnung, in der Wildnis Klarheit zu finden. Die Zelte abbrechen, etwas Neues wagen, die Komfortzone verlassen und über den Tellerrand hinausschauen. Ist es nicht ein Gedanke, den jede(r) irgendwann im Leben einmal hat?

Das Buch ist nicht nur spannend für diejenigen, die sich auf ein eigenes Wanderabenteuer einstimmen möchten, sondern auch eine berührende Lektüre für jede, die sich bereits einmal in einer ähnlichen Situation wie Cheryl befand oder gerade befindet.

Julia von Skoobe

– 31.03.2018

Diese Geschichte hat mich zur Ruhe kommen lassen.....Danke.

– 02.03.2018

ein klasse buch.

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