Der Weg der Könige

Roman

Serie 

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Brandon Sanderson

Books of Thrones Fantasy

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Beschreibung zu „Der Weg der Könige“

Ein Epos vom Weltrang des Herrn der Ringe

Roschar ist eine sturmumtoste Welt, die über Jahrtausende von übermenschlichen Kriegern regiert wurde, deren Schwerter jedes Leben auslöschen konnten. Doch die Krieger sind verschwunden und Roschar droht zu zerfallen. Das Schicksal der Welt liegt nun in den Händen derer, die es wagen, die magischen Schwerter zu ergreifen . . . Mit „Der Weg der Könige” eröffnet Brandon Sanderson das große Fantasy-Epos des 21. Jahrhunderts und zieht seine Leser in eine Welt, wie sie noch nie zuvor in der Literatur erschaffen wurde.

Dies ist die Geschichte von Dalinar, Heerführer von Alethkar und Bruder des ermordeten Königs. Seit dem Tod des Königs sind die Fürsten des mächtigsten Reiches von Roschar zerstritten, und der Krieg mit dem Barbarenvolk im Osten zieht sich länger hin als erwartet. Dabei trägt Fürst Dalinar nicht nur schwer an dem Vermächtnis seines toten Bruders, sondern auch an den unheimlichen Visionen, die ihn des Nachts überfallen: Visionen aus einem vergangenen Zeitalter, als die Völker von Roschar vereint waren, als die Menschen noch Seite an Seite mit den Göttern kämpften und die magischen Schwerter dem Schutz des Lebens dienten. Visionen, die in Fürst Dalinar nicht nur eine neue Hoffnung auf Einheit unter den Menschen wecken, sondern auch eine tiefe Furcht. Denn noch weiß keiner, welches Schicksal die Zukunft von Roschar für all jene bereithält, die das Rätsel der Vergangenheit lösen können . . .


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 662

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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6 Kommentare zu „Der Weg der Könige“

Phönix – 05.02.2018
Irre gut, ein fantastisches Lesevergnuegen. Gleich geht es weiter mit Band 2!

pescatora – 30.03.2016
Die Reihe erschließt sich erst mit Teil 3. Dann wird es einfach nur noch genial. Es lohnt sich über ein paar seltsame Details aus den ersten zwei Bänden drüberzulesen.

BlackCat76 – 21.08.2015
Sehr gute, faszinierende Geschichte, aber man braucht etwas, um warm zu werden.

Nedra – 10.05.2014
Es beginnt ein wenig sperrig, zieht einen dann aber in seinen Bann. Weiter geht es in den Sturmlichtchroniken mit "Der Pfad der Winde".

tom – 25.06.2020
Verstehe nicht wo die zahlreichen guten Bewertungen herkommen? Selten größeren Blödsinn zwischen den Fingern gehabt! Musste nach 200 Seiten abbrechen.. Konnte es einfach nicht mehr ertragen.

Kimi – 23.05.2020
Genial aber schwierig! Ich fand das Buch sehr, sehr gut. Es ist ausgezeichnete Fantasy, die Welt ist liebevoll und mühevoll ausgearbeitet, die Sitten der einzelnen Völker, der Krieg, die Handlungsstränge. Ich habe nur ein einziges Problem mit diesem Auftakt gehabt: Es ist zäh. Nicht hinsichtlich der Handlung, denn diese ist höchstens am Ende ein wenig schneller als mir lieb war, zumindest wenn man Schallans Handlungsstrang betrachtet ... aber für den Leser ist es zäh, die Welt zu verstehen. Er wird sofort in das Geschehen hinein geworfen und auch bis zum Ende des Buches habe ich nicht wirklich verstanden, was die Bringer der Leere sind oder die Herolde. Natürlich ist das vermutlich auch Teil des Plots, aber es zwingt dem Leser eine gewisse Distanz auf, die hinderlich sein kann. Nun, mich hat das Buch so sehr in den Bann gezogen, dass es mich nicht daran gehindert hat, doch ich fürchte, das könnte für den einen oder anderen ein Makel sein ... trotzdem werde ich natürlich weiterlesen, denn auch wenn - oder gerade weil - diese Reihe wie mehrere Flüsse, die sich schlussendlich verbinden werden, ist, macht es einem unheimlich Spaß, immer mehr aus dieser Welt zu erfahren und sich zu erschließen (Allerdings verstehe ich nicht ganz, weshalb noch niemand herausgefunden hat, dass die Parschendi im Krieg durch Gesang den Takt ihrer Pfeile und Schläge angeben ... wahrscheinlich, weil ein belesener Fantasy Fan mehr gesehen hat als die Charaktere in den Büchern? Zudem ist Musik vielleicht eher eine weibliche Kunst in der Welt und Takt ist nichts, womit sich viele Männer beschäftigen ...?)

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