Die Maschinen

Roman

Ann Leckie

Klassische Science-Fiction "Völlig losgelöst von der Erde"

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Beschreibung zu „Die Maschinen“

Was wird aus den Menschen, wenn die Maschinen frei sein wollen?

Breq ist eine Kämpferin, die auf einem einsamen Planeten auf Rache sinnt. Hinter ihrer verletzlichen, menschlichen Fassade verbirgt sich mehr, als es zunächst den Anschein hat: Sie wurde von den Radch geschaffen, die nach und nach das gesamte Universum unterworfen haben. Breq ist nur dem Äußeren nach eine Frau, vor allem aber ist sie ist eine perfekt konstruierte Maschine, abgerichtet zum Erobern und Töten. Nun aber beschließt sie das Unmögliche: Ganz allein will sie es mit Anaander Mianaai aufnehmen, dem unbesiegbaren Herrscher der Radch. Denn Breq will endlich frei sein.

Über Ann Leckie

Ann Leckie hat bereits mehrere Kurzgeschichten in amerikanischen Fantasy- und Science-Fiction-Magazinen veröffentlicht, bevor sie sich mit Die Maschinen an ihren ersten Roman wagte. Ihr Debüt wurde weltweit mit allen wichtigen Science-Fiction-Preisen ausgezeichnet und einhellig als Meisterwerk des Genres gepriesen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in St. Louis, Missouri.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 348

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


7 Kommentare zu „Die Maschinen“

Pekahe – 07.09.2017
Völlig schwachsinnige Übersetzung - unlesbar!!!

Zaylia – 01.03.2015
Mirfehlt der tiefere Sinn...

Langatmig. Der Handlung fehlt die Spannung.

"Anonymous" – 16.02.2015
Die Übersetzung nervt ohne Ende, das PC- Geschwurbel hemmt permanent den Lesefluss ... im Original funktioniert es, auf Deutsch ist es eine Qual!

Eines der interessantesten Werke aus dem Science Fiction Sektor. Absolut faszinierendes Gerüst aus abstrakten Formen unserer Gesellschaft.

Martin – 30.01.2018
Ein unglaubliches beeindruckendes Buch: es ist alles enthalten, kreative Einfälle, Spannung pur und eine überragende Geschichte.

Ein Hallo an die Redaktion, mit der Bitte, die Nachricht an den Übersetzer Herrn Kempen, weiter zu leiten. Ich bin nicht der Leserrtyp, der ein Buch gleich bei Seite legt, wenn es sich einmal etwas schwieriger liest. Aber hier bin ich an meine Grenze gestoßen. Es mag sein, dass es für den Übersetzer ein interessantes Projekt gewesen ist. Zunächst war es das übrigens auch, weil ich wissen wollte, ob ich mit dieser Art zu gendern vielleicht ganz gut klarkommen. Das Ergebnis meiner Bemühung ist jedoch, dass für mich die interessante Story total "totgegendert" wurde. Ich habe nach 25 % des Buchumfanges einfach nur genervt aufgegeben, ich mag einfach nicht weiterlesen. Als Verkaufsleiter eines größeren Unternehmens habe ich immer Wert auf Rückmeldungen gelegt. Doch die meisten Menschen, die nicht zufrieden sind, wenden sich einfach anderen Dingen zu, heisst sie legen das Buch einfach zur Seite, und das war es dann. Ich für meinen Teil habe daraus gelernt, dass ich Bücher wie diese, in Zukunft meide. Was irgendwie auch schade ist, weil die Autoren das so gar nicht gedacht haben, und sie können für die Übersetzung ins Gender-Deutsche ja vermutlich nichts.

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