Todesmelodie

Ein neuer Fall für Julia Durant

 

Serie

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Buchbeschreibung zu „Todesmelodie“

Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …

Über Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011. Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Es folgten "Tödlicher Absturz", "Teufelsbande", Die Hyäne" und ""Der Fänger", die allesamt die vorderen Plätze der Sellerlisten eroberten.


Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 298


 

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9 Kommentare zu „Todesmelodie“

– 17.02.2017

Langatmig,haut mich nicht vom Hocker.

– 03.01.2017

Es war nicht so spannend .

– 22.01.2015

Daniel Holbe führt hier den vom in der Zwischenzeit verstorbenen Autor Andreas Franz begonnenen Julia-Durand-Band zu Ende. Er ist bemüht, den Sprachstil des Originals zu imitieren und so die dem Leser vertrauten Figuren um die Kommissarin authentisch weiterzuentwickeln. Dabei verfällt die Handlung aufs Ganze gesehen - und der Roman ist der kürzeste in der langen Reihe der Kriminalromane um die Frankfurter Ermittlerin - zu sehr in Small Talk. Die eigentliche Handlung ist für den Leser schnell transparent und enthält gegen Ende dann noch eine aber wirklich nur kleine Überraschung. Deshalb handelt es sich bei diesem Band auch um einen der weniger spannenden aus dieser Schmiede.

– 14.06.2014

Man merkt das es kein echter Andreas Franz ist. Der ist einfach nicht so fesselnd wie die Vorgänger.

– 06.02.2014

Hmm...

Nicht gut - nicht schlecht. Hat mich leider überhaupt nicht gefesselt oder vor Spannung zu nächtelangem Lesemarathon getrieben. Grundgerüst hat ja noch gepasst (sprich Idee) aber weder der Ausbau der Handlung noch die Schreibart sind "meins". Hatte früher zwei oder drei Durants von Franz verschlungen und mir dürstete nach mehr - ich glaube aber, dass ich es unterlasse, weiteres zu lesen und probier vielleicht nochmals eines der Bücher, die mir damals gefallen haben - vielleicht liegt es ja an mir und ich bin gereift... Weil ich die sooooo positiven Vergleiche mit Andreas Franz nicht kapiere... Sorry

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