Teufelsbande

Ein neuer Fall für Julia Durant

 

Serie

SPIEGEL ONLINE Taschenbuch-Bestseller Krimis Deutschland

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Buchbeschreibung zu „Teufelsbande“

Tatort Frankfurt am Main. Auf einer Autobahnbrücke bietet sich Kommissarin Julia Durant ein entsetzlicher Anblick: ein verbranntes Motorrad, darauf die Überreste eines versengten Körpers. Das Opfer eines Bandenkrieges im Biker-Milieu? Die Ermittler stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Höchste Zeit, den Kollegen Brandt aus dem benachbarten Revier zu Rate zu ziehen.

Über Andreas Franz

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011. Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Es folgten "Tödlicher Absturz", "Teufelsbande", Die Hyäne" und ""Der Fänger", die allesamt die vorderen Plätze der Sellerlisten eroberten.


Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 353


 

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8 Kommentare zu „Teufelsbande“

– 29.01.2019

Gute Geschichte

– 25.08.2018

hab schon besseres gelesen

– 21.10.2015

genial wie fast alle von Andreas Franz

– 06.02.2015

Der Autor lässt zum zweiten Mal die beiden Ermittler Julia Durand und Peter Brandt zusammenarbeiten. Der neue Fall spielt im Rockerbandenmilieu und weicht ziemlich stark von den bisherigen Fall- und Tätermustern in den Romanen von Andreas Franz bzw. Daniel Holbe ab. Diesmal nicht ganz so spannend, aber wiederum in sich schlüssig. Und Holbe spinnt nebenbei die privaten Geschichten um die beiden Hauptermittler in Franz'scher Manier fort.

– 14.02.2014

Wesentlich weniger sperrig und hölzern als der letzte der Peter Brandt Reihe. Wobei ich nach wie vor feststellen muss, dass mir Peter Brand per se nicht liegt, er ist mir unsympathisch und ich finde seine Reaktionen oft nicht angemessen und zwar derart, dass ich nicht nachvollziehen kann, wieso er als brillanter Ermittler gilt. Das ist selbstverständlich nur mein persönlicher Eindruck, dem einen liegt's, dem anderen nicht.

Die Geschichte war gut, Gut geschrieben, die Polizeiarbeit detailliert, das Milieu der Rocker war glaubhaft dargestellt, auch wenn in meinen Augen das Ergebnis dann eher hoppla-hopp kam und ich es so nicht ganz nach vollziehen konnte. Aber Eingebungen hat jeder mal und daher ist es, also das Ergebnis, recherchetechnisch eher unbelastet. Insbesondere der Mord an Grabowski oder wie immer der auch hieß, blieb für mich ein wenig schattenhaft. Trotzdem wurde im letzten Kapitel viel aufgeklärt und das schätze ich sehr, allerdings gibt es noch offene Stellen was den Werdegang des Täters/der Täterin angeht, deren Klärung ich vermisst habe. Ich bleibe da absichtlich unkonkret um niemanden den Spass zu verderben. Also in einem Rutsch hab ich es nicht runterlesen können, aber es war dennoch unterhaltsam und das obwohl es weitestgehend humorfrei ist.

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