Als hätte der Himmel mich vergessen

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus

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Buchbeschreibung zu „Als hätte der Himmel mich vergessen“

Pro Tag muss ihr ein Becher Wasser reichen, am Mittagstisch bekommt sie von der Mahlzeit einen Löffel voll, während sich die anderen sattessen. Von ihrem 4. Lebensjahr an wird Amelie von ihrer Stiefmutter terrorisiert, gequält und in Gefangenschaft gehalten. Der Außenwelt erklärt die Familie, Amelie sei behindert, so können sie ihren perfiden Sadismus jahrelang ungehindert ausleben. Erst mit 21 gelingt Amelie die Flucht. Sie hat lange gebraucht, die Traumata zu verarbeiten, aber jetzt ist sie bereit, ihre bewegende Geschichte zu erzählen.

11 Kommentare zu „Als hätte der Himmel mich vergessen“

– 22.04.2017

Unfassbar, zu welchen Grausamkeiten diese Mutter fähig war. Ich konnte die Passagen stellenweise nicht lesen. Umso schlimmer, dass sie anscheinend nie zur Verantwortung gezogen werden konnte und umso schöner, dass Amelie es in die Freiheit geschafft hat.

– 20.04.2017

Unglaublich was ein Mensch aushalten kann...alles Gute Frau Sander.

– 17.04.2017

Dieses Buch hat mich zutiefst geschockt Unglaublich was manche Eltern ihren Kindern an tun

– 17.04.2017

Unfassbar, wozu Menschen fähig sind. Ich wünsche den Eltern von ganzem Herzen, auf ewig in der Hölle zu schmoren. Amelie wünsche ich alles erdenklich gute und weiterhin viel Kraft auf ihrem Weg!

– 16.04.2017

Ganz toll geschrieben und sehr fesselnd. Furchtbar so etwas erlebt zu haben, aber unglaublich, dass ein normales Leben danach so langsam anfängt.

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