Federgrab

Thriller - Ein Fall für Kommissar Munch 2

Serie 

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Samuel Bjørk

SPIEGEL Bestseller Paperback Psychothriller Thriller Skandinavien

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Beschreibung zu „Federgrab“

Aus einem Jugendheim bei Oslo verschwindet ein siebzehnjähriges Mädchen. Einige Zeit später wird sie tot im Wald gefunden – gebettet auf Federn, umkränzt von einem Pentagramm aus Lichtern und mit einer weißen Blume zwischen den Lippen. Die Ermittlungen des Teams um Kommissar Holger Munch und seine Kollegin Mia Krüger drehen sich im Kreis, bis sie von einem mysteriösen Hacker kontaktiert werden. Er zeigt ihnen ein verstörendes Video, das neue Details über das Schicksal des Mädchens enthüllt. Und am Rande der Aufnahmen ist der Mörder zu sehen, verkleidet als Eule – der Vogel des Todes …

Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 307

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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10 Kommentare zu „Federgrab“

alfe – 18.10.2020
war sehr spannend und empfehlenswerte Lektüre

Anni68 – 06.01.2020
Bedrückend aber richtig gut.

JaneSmith – 24.11.2019
Ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Mia hat zwar ungewöhnliche psychologische Fähigkeiten, kreist bei sich selbst aber immer im selben Schema. Das nervt und ist langweilig. Jetzt ist schon wieder ein Familienmitglied von Munch auf‘s Schlimmste involviert, auch das nervt. Ausserdem kommt es gefühlte 100 mal vor, dass jemand zwinkert. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal erlebt habe, dass jemand zwinkert, ist jedenfalls lange her. Das hat mit gutem Schreibstil nichts zu tun. Insgesamt schade, man hätte viel mehr aus der Story machen können. Trotzdem spannend,

h.m.s. – 30.12.2018
Sehr spannend !

bookaroo – 02.12.2018
Genauso spannend wie der erste Teil. Man mag es nicht mehr aus der Hand legen.

BookstaBee – 04.07.2018
Mia ist furchtbar und das Ende fand ich zu weichgespült.

Lesekatz – 19.06.2018
Leider passiert immer im direkten familiären Umfeld des Ermittlers etwas. Sei es die Enkelin, jetzt die Tochter, die das Opfer des Mörders ist bzw. sein soll. Das ist mir ein bisschen zu unglaubwürdig. Die Figur 'Mia' ringt immernoch mit dem Gedanken, Selbstmord zu begehen. Sie dreht sich immer im Kreis und wirkliche Tiefe fehlt der Figur. Schade! Denn die Geschichte an sich ist spannend und gut überlegt. Ich wünsche mir auch für die Figuren etwas mehr Tiefe und Weiterentwicklung.

Thomas Melzer – 09.03.2018
juwahl – 21.08.2017
spannend aber dem ersten Teil zu ähnlich

pd – 10.07.2017
Kranke Charaktere, Suff und Kettenrauchen!

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