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Beschreibung zu „"Versuche, dein Leben zu machen"“

Über Margot Friedlander

Margot Friedlander, geboren im November 1921 und gestorben im Mai 2025, überlebte Verfolgung und Krieg im Untergrund in Berlin sowie im Konzentrationslager Theresienstadt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. 1946 emigrierte sie in die USA. Die Filmdokumentation über das Leben von Margot Friedlander mit dem Titel „Don’t call it Heimweh“ eröffnete 2005 das 11. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam. 2023 erhielt die 101-Jährige das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Seit 2010 lebte sie wieder in Berlin, von wo aus sie sich in der Zeitzeugenarbeit engagierte.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 198

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

19 Kommentare zu „"Versuche, dein Leben zu machen"“

Ergreifend

Rotezora – 26.07.2013
Dies ist ein sehr berührendes Buch, das allerdings auf allzu emotionale Schilderungen verzichtet!

Sebastian – 12.02.2019
Eine sehr bewegende Geschichte

Felicitas Schick – 22.01.2026
Immer wieder und immer wieder bin ich innerlich tief erschüttert. Dem unermesslichem Leid der Opfer stehen die vielfachen unmenschlichen Taten der Täter gegenüber. Täter aus der Mitte der Gesellschaft. Wenn ich daran denke und mir vorstelle, dass es nicht um die wenigen Menschen mit einer hohen Gewalt Bereitschaft geht. Nein, es sind die ganz normalen Männer und Frauen, die netten Nachbarn und Menschen bei der Arbeit. Das würde heute genauso wieder passieren und wir Menschen sind nicht menschlicher, liebevoller und sozialer geworden, als die Täter während der NS Regierung. Deshalb sind solche Lebensgeschichten des unvorstellbaren Leidens für mich Ermahnung, jeden Tag, den ich lebe, respektvoll und mit Verständnis jedem Menschen zu begegnen.

Insbesondere nach ihrem Tod und meinem Besuch von Auschwitz-Birkenau, in der letzten Woche, macht dieses Buch nochmal mehr mit mir. Ich danke Margot für das Niederschreiben ihrer Geschichte. Möge sie nun endlich in Frieden ruhen.

Man findet keine Worte…

Ein Buch mit tiefen Einblicken in das Leben einer jungen Frau, die so viel erleben und verlieren musste. Diese Vergangenheit macht so wütend und traurig zugleich.

Es hat mich tief berührt und nachdenklich gemacht.

Ein sehr berührendes Buch.

Margot ist so eine beeindruckten Frau gewesen. Sei ein Mensch❤️ seien wir alle Menschen

Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Mit welcher Kraft, Einfühlungsvermögen, Empathie es diese Frau geschafft hat zu Überleben ist unglaublich. Es ist beeindruckend zu lesen das es Menschen auch in diesen Zeiten gab - die wirklich alles riskierten um anderen zu helfen - ohne dafür etwas zu bekommen außer der Dankbarkeit der Versteckten. Das ist es was wahre Menschlichkeit ist und ausmacht. Danke für ihren Mut und die Zivilcourage in den dunkelsten und schrecklichsten Zeiten. Tobi

Sehr bewegend und ein wichtiges Zeitzeugnis

Bewegendes Buch.

Unglaublich ergreifend, erschütternd und beeindruckend.

Es ist einfach nur ergreifend und treibt einen die Tränen in die Augen. Es bringt einen sehr groß zum Nachdenken über das was war und über das was ist.

ich bin Jahrgang 1962-es ist so unvorstellbar, ich bin sprachlos! Meine Eltern wollten mir nie etwas erzählen!

Wirklich schönes Werk, allerdings muss ich gestehen, für mich nicht genug auf Details eingegangen, hätte gern genauer über den Ablauf der Tage in Theresienstadt und co. gewusst, und auch weniger Oberflächliche Erzählungen über die Tage des Untertachens. Da hat mich die Erzählung über Cilka Klein sehr viel mehr gegriffen. Wurde also durch die Oberflächlichkeit leider nach eine Zeit echt langenweilig.

Ein sehr bewegendes Buch ..

carla grantig – 06.10.2025
Das hat mich sehr beruehrt.danke für dieses buch

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