Herbertstraße

Kein Roman. Mein Leben als Domina

Manuela Freitag

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Beschreibung zu „Herbertstraße“

Die Herbertstraße, eine 60 Meter lange Gasse mitten im Hamburger Rotlichtbezirk, an den Zugängen begrenzt von Sichtblenden. In den Fenstern präsentieren sich die Prostituierten den flanierenden Freiern. Eine von ihnen ist Manuela Freitag, seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie hier. Sie ist die dienstälteste Domina der Herbertstraße. Nichts ist ihr fremd, keine Begierde, keine Obsession. Aber es gibt auch die private Manuela, die fürsorgliche Mutter und treue Freundin – eine Frau, die manchmal auch von einem ganz gewöhnlichen Leben träumt. In ihrem Buch erzählt sie, wo sie herkommt, wie sie aufwuchs und wie sie mit 13 den ersten Schritt ins Milieu tat. Wie sie sich später von Zuhältern befreite und zur Domina wurde. Sie nimmt uns mit in das Mysterium Herbertstraße und zeichnet dabei ein eindrucksvolles, facettenreiches Bild von den Bedürfnissen, den Sehnsüchten und Abgründen unserer Gesellschaft.

Verlag:

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Veröffentlicht:

2021

Druckseiten:

ca. 182

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Herbertstraße“

Leseratte5 – 05.12.2022
Interessant, was für Fetische es gibt, hätte ich nie gedacht. Die römische Dusche allerdings hat mich noch tagelang (negativ ) verfolgt... interessantes Buch, manchmal musste ich es allerdings erst mal beiseite legen.

Rapunzel – 19.11.2022
Ich fand das Buch zunächst richtig eklig. Ich hatte das Bedürfnis, mich zu waschen. Manuela Freitag als Person wurde mir aber beim Weiterlesen immer sympathischer.

angela – 16.11.2022
ein schöner Mensch innen wie außen danke für die Worte

silberpfeil1967 – 02.12.2022
Mir hat das Buch sehr gefallen. Natürlich heftig, was manche Menschen (meistens Männer anscheinend) benötigen um Erfüllung zu finden, aber das zu bewerten steht mir nicht zu. Ich finde Manuela sehr sympathisch und bewundernswert, dass sie diesen Job so gerne macht. Für sie wünsche ich mir, dass sie am Ende finanziell klar kommt und vielleicht doch noch einen Partner (oder Partnerin) findet, damit sie nicht alleine alt wird. Allzu viele Freunde scheinen ja in ihrem Umfeld nicht vorhanden zu sein. Schade, ich glaube sie hat das Herz am rechten Fleck

sterncb – 20.01.2023
Sehr gut und vermutlich authentisch geschrieben. Ein hartes Leben mit einem wirklich harten Job. Wahrscheinlich praktiziert der Rest der Welt Blümchensex ;-).

Sandra – 30.12.2022
Ich gebe zu, ich hab es aus Neugier gelesen. Und bin beeindruckt. Einmal von so manchen für mich nicht nachvollziehbaren Sehnsüchten der Männer, aber auch von der Arbeitsleistung einer Domina.

fraeuleinwaidfrau – 20.11.2022
Ein Einbkick, der mich vorallem über meine eigenen Vorurteile nachdenken lässt. Sehr interessant!

Sonja – 22.12.2022
spannend und interessant

Stefanie – 17.12.2022
Ein schonungsloser Einblick in ein Leben voller verschiedener Facetten. Ehrlich und einsichtig blickt Manuela zurück. Ein gutes Buch,danke dafür.

Eugen – 15.11.2022
interessanter Lebens- und Tätigkeitsbericht einer Exnutte und Domina für einen Ahnungslosen tauschen möchte ich nicht. Ein harter Job macht einen auch selbst hart. ich denke, wenn diese Frauen den Männern die Aggressionen weg machen stellen diese dann sonst nicht's an 😄

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