Karpatenfürst

Erotischer Vampirroman

Serie 

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Kim Landers

Mystery

41 Bewertungen
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Beschreibung zu „Karpatenfürst“

Osteuropa im 19. Jahrhundert: Anton Drazice kehrt nach Prag zurück, um die Dcera, den Orden der Vampirjägerinnen, auszurotten. Einzig Daniela, ein Mischwesen aus Dcera und Dhampir, kann entkommen.
Drazice reist nach Rumänien in die Karpaten, um mit Fürst Valerji cel Bâtrân, Oberhaupt eines der ältesten und mächtigsten Vampirclans, zu paktieren. Als Daniela erfährt, dass Drazice in die Karpaten zu dem Vampirfürst gereist ist, schließt sie sich fahrenden Zigeunerinnen, Bluthuren, an und folgt ihm. Mehrere Vampire, unter ihnen Fürst Valerji, suchen die Bluthuren im Zigeunerlager auf. In Notwehr tötet Daniela einen der Vampire.
Getrieben von seinem Verlangen, Daniela zu besitzen, droht Valerji, sie und die Zigeunerinnen wegen des Mordes an seinem Gefolgsmann zu töten, wenn Daniela ihm nicht für Liebesdienste zur Verfügung steht. Daniela fühlt sich von dem dunklen Fürsten angezogen und lässt sich willig verführen. Doch Drazice sinnt nach wie vor auf Rache, und auch Valerji würde nicht zögern, sie töten, wüsste er um Danielas wahre Identität ...

Band 2 von Kim Landers' Serie um den Orden der Dcera.

Verlag:

Plaisir d'Amour Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 290

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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2 Kommentare zu „Karpatenfürst“

Skorpion78 – 10.04.2016
Kann dies so nicht bestätigen. Jeder weiß, wer solche Romane liest, hat nicht viel Tiefgang zu erwarten. Für den täglichen Weg zur Arbeit reicht es.... und ich muss immer wieder aufpasse, dass man nicht schmunzeln muss bei den gewissen erotischen Stellen.!♡♡♡

Cat – 30.12.2012
Seichte Story, die durchaus Potential hätte, wären da nicht die unglaubwürdigen Charaktere. Die Liebesszenen sind nur lauwarm. Man könnte meinen, die Autorin verstehe unter Erotik die Beschreibung eines Softpornos, traue sich aber nicht die Körperteile beim Namen zu nennen. Es fehlt die knisternde, erwartungsvolle Annäherung der Protagonisten, die andere Romane bieten. Nicht zu empfehlen.

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