Alle Toten fliegen hoch

Amerika

 

Serie

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Buchbeschreibung zu „Alle Toten fliegen hoch“

Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben
Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann. Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romanreihe.

Verlag:

Kiepenheuer & Witsch eBook

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 291


 

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18 Kommentare zu „Alle Toten fliegen hoch“

– 20.06.2019
– 11.02.2019

ich könnte mich kaum lösen von dem Buch. spannend und hervorragend zu lesen. Danke für die Offenheit

– 31.07.2018

Sehr guter Roman. Etwas anders, aber doch nicht weniger spannend.

– 27.06.2018

Super! Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

– 05.04.2018

“Alle Toten fliegen hoch” ist das Debüt von Joachim Meyerhoffs autobiographischer Romanreihe um den Jungen Joachim, der auf dem Psychiatriegelände der Klinik aufwächst, deren Direktor sein Vater ist. Meyerhoff schreibt aus der Perspektive Joachims, sodass der Leser einen Einblick in das Innenleben des 17-Jährigen bekommt. Mit viel Sprachwitz, Selbstironie und wenig Political Correctness berichtet er von seinem Alltag und seinem Aufbruch in das amerikanische Abenteuer.

Besonders gefallen hat mir, dass Joachim kein Held ist, dem alles gelingt, sondern dass er regelmäßig erst einmal scheitert. Beim Auswahlgespräch in Hamburg fühlt er sich fehl am Platze, wie auch generell sein gesamter Ausflug in die Großstadt ein Reinfall ist. Auch das Auslandsjahr selbst gestaltet sich durch die Ablehnung seines Gastbruders – und später natürlich durch den familiären Notfall – zunächst eher holprig. Als Leser kann man die Sorgen und Nöte des Jugendlichen gut nachvollziehen, und erinnert sich auch an die eigene Jugend zurück.

Der Sprachwitz und die Selbstironie Joachims machen “Alle Toten fliegen hoch” zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Trotz des jugendlichen Protagonisten ist es kein typisches Jugendbuch, und ich werde definitiv auch die anderen Teile lesen.

Julia von Skoobe

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