The will of the many

Ausgabe ebook


  Serie (Teil 1)

James Islington

High Fantasy Fantasy Buchreihen

132 Bewertungen
4.56061

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Beschreibung zu „The will of the many“

Verlag:

Adrian & Wimmelbuchverlag

Veröffentlicht:

2025

Druckseiten:

ca. 730

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

15 Kommentare zu „The will of the many“

In jeder Hinsicht einfach Klasse

sehr spannend

BlackCat76 – 30.10.2025
Sehr gut und durchweg spannend, aber bin ich die Einzige, die den Schluss nicht versteht?

Shangrila – 26.09.2025
Sehr, sehr spannend.

leiblingsleser – 13.12.2025
Sehr gut aber manchmal versteht man nicht was genau passiert

Wow. Ein Buch, in dem (für mich) alles passt: der Aufbau, der Schreibstil, die Charaktere, die Story.

Also ich fand es schwierig in die Story einzusteigen, schon interessant und wirklich mal was Neues aber viel wird auch nicht erklärt. Trotzdem durchgelesen, es wurde auch besser aber das ende erklärt auch wieder nichts, vermute es geht irgendwann weiter damit. Wäre schön gewesen zu wissen das es eine Serie wird, dann warte ich gerne bis es mehr Bände gibt. Gebe 4 Sterne weil es echt was neues und anderes war, mich jetzt aber leider nicht sooooo gefesselt.

Sehr gut

Ein Traum von High Fantasy, richtig spannend. Die Charakter Entwicklung ist facettenreich und aufbauend. Besonders gut gefallen hat mir das Magiesystem.

Angela Weimershaus – 01.09.2025
Spannende neue Ideen, gute Sprache ( einige Fehler). Habe es „verschlungen“.

Spannend von Anfang bis Ende, neues und ungewöhnliches Setting, gefüllt mit Intrigen und Doppelten Spielen und überzeugende Charaktere.

High Fantasy, bei der ich etwas gebraucht habe, um reinzukommen. Gerade am Anfang muss man gut aufpassen, um das Magiesystem und die verschiedenen Gesellschaftsformen zu verstehen. Man bekommt nichts vorgekaut und muss mitdenken – vor allem Richtung Ende. Aber bleibt man dran, wird es richtig gut und ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr weglegen.

Ich mag es, dass man einfach so in die Welt geschleudert wird. Es gibt keine Erklärungen, kein gar nichts. Man muss sich vieles selbst erschließen oder eigene Theorien aufstellen. Und ich mag Vis – er ist immer so ungefähr einen Zentimeter davor, arrogant zu sein. Gerade so, dass man ihn trotzdem oder Grade deswegen mögen muss. Der Teil mit der Akademie und der Abschlussprüfung war dank des Schreibstils und der tollen Charaktere gut ertragbar. Ich freue mich aber darauf, dass im zweiten Teil davon nichts mehr vorkommt.

James Islington hat eine neue Welt erschaffen und mischt eine Art römisches Gesellschaftssystem mit magischen Elementen. Man verfolgt die im Präsens geschriebene Geschichte aus der Ich-Perspektive des Hauptcharakters Vis. Die ersten 300 Seiten haben mich eher gelangweilt, weil die Geschichte lange nicht an Fahrt aufnahm, danach wurde es etwas besser. Stellenweise zieht sich die Story aber trotzdem. Die Beweggründe der Charaktere finde ich oft nicht nachvollziehbar, die Beschreibungen von Techniken, Gesellschaftsstrukturen und neu erfundenen Elementen häufen sich, bleiben aber oberflächlich und für mich daher unglaubwürdig. Es werden stellenweise viele Neologismen und Namen eingeführt, die der Leser nicht im Kopf behält. Auch habe ich keine Lust, alle paar Seiten im Namensregister oder Glossar nachzulesen. Leider endet die Geschichte nicht abschließend, sodass man den nächsten Teil lesen müsste. Ich werde das allerdings nicht tun. Mir hat das Buch und die schlechte Übersetzung aus dem Englischen nicht gut genug gefallen.

man kommt schlecht rein

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