Die Zeitreisende, Teil 1

Vom 22. Jahrhundert zurück in das antike Karthago


  Serie (Teil 1)

Hardy Manthey

20 Bewertungen
3.2

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Beschreibung zu „Die Zeitreisende, Teil 1“

Über Hardy Manthey

Hardy Manthey, Jahrgang 1955, wohnt bis heute in der kleinen mecklenburgischen Stadt Sternberg, wo der Arztsohn gemeinsam mit zwei jüngeren Zwillingsgeschwistern - Bruder und Schwester – zunächst eine glückliche Kindheit erlebte. Diese endete, als der Vater im Alter von erst 32 Jahren starb. Nach einer eher lustlos überstandenen Schulzeit und einer Gärtnerlehre wurde Manthey wegen seiner Weigerung, als Unteroffizier in der NVA zu dienen, zum Grundwehrdienst in das Wachregiment „Friedrich Engels“ am Kupfergraben in Berlin eingezogen. Dieser Umstand erwies sich für ihn jedoch als großes Glück, da die Museumsinsel mit dem Pergamonaltar und anderen großen archäologischen Schätzen direkt vor seiner Kaserne lag. Und so nutzte der junge Soldat, der sich bereits als Kind für Geschichte und Geschichten aus vergangenen Zeiten begeistert hatte, seine Berliner Zeit ausgiebig für Besuche von Ausstellungen, Konzerten und Theatervorstellungen. Nach seiner Armeezeit wurde Manthey Angestellter einer Kreisverwaltung sowie Reiseleiter für „Jugendtourist“ und unternahm viele schöne Reisen in das damalige sozialistische Ausland. Besonders im Gedächtnis geblieben ist ihm seine wunderbare Reise zum Baikalsee. Nach Wende und Wiedervereinigung stand ihm dann endlich die ganze Welt offen. Sehr schnell reiste Manthey in sein Traumland Ägypten, wo der Schriftsteller von der Geschichte seiner „Zeitreisenden“ gefunden wurde, die er in immer wieder neuen Fortsetzungen aufschreiben muss …

Verlag:

EDITION digital

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 314

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

3 Kommentare zu „Die Zeitreisende, Teil 1“

An und für sich eine sehr interessante Idee für ein Buch. Man merkt halt, dass das Buch von einem Mann geschrieben wurde. Und dass er sich in eine Frau, die derartiges erleben soll, nicht wirklich einführen kann, merkt man deutlich. Das hin uns her wechseln des Schreibstils, ist auch gewöhnungsbedürftig.

B. T. B. – 16.03.2023
Einfach nur enttäuschend, in jeder Hinsicht.

vom Prinzip her eine gute Idee. die ständigen Wiederholungen zu ihrem Hurenleben und Erleben zog sich fast durch alle 15 Bände, und nervte irgendwie. habe oft "quer gelesen" ich habe trotzdem alle Bände gelesen. kann man, muß man aber nicht...

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