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Beschreibung zu „Mal seh'n wie weit wir kommen“
Mit einem Sechseinhalb-Meter-Boot um die Welt, zu dritt. Mit Kind. Eine Extremreise? Kann das gut gehen? Als die junge Familie losfährt – Sohn Andreas ist bei Antritt der Reise gerade mal drei Jahre a
Über Hans Habeck
Hans Habeck, aus Lünen-Brambauer im östlichen Ruhrgebiet, arbeitete zusammen mit seiner Frau Carola als Sportlehrer in einer Drogentherapieklinik.
Die beiden fühlten sich häufig ausgebrannt von ihrem Beruf und entschlossen sich, eine Auszeit zu nehmen. Einen Sommer lang wollte das Ehepaar mit dem damals vier Jahre alten Sohn Andreas auf einem Segelboot verbringen und maximal bis nach Zypern, wo Carolas Cousine wohnt, schippern.
Hans hingegen hatte innerlich seinen Traum von der Weltumseglung für sich behalten. Und die Familie ging das Wagnis an: Mit einer nur 6,5 Meter langen Etap 21 umsegelten die Habecks den gesamten Planeten von Colijnsplaat, Niederlande, aus über die Kanaren, den Panamakanal, Pago Pago, Australien, Dschibuti und Tel Aviv.
Die beiden fühlten sich häufig ausgebrannt von ihrem Beruf und entschlossen sich, eine Auszeit zu nehmen. Einen Sommer lang wollte das Ehepaar mit dem damals vier Jahre alten Sohn Andreas auf einem Segelboot verbringen und maximal bis nach Zypern, wo Carolas Cousine wohnt, schippern.
Hans hingegen hatte innerlich seinen Traum von der Weltumseglung für sich behalten. Und die Familie ging das Wagnis an: Mit einer nur 6,5 Meter langen Etap 21 umsegelten die Habecks den gesamten Planeten von Colijnsplaat, Niederlande, aus über die Kanaren, den Panamakanal, Pago Pago, Australien, Dschibuti und Tel Aviv.
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