Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!


Ferda Ataman

Ethische Themen & Debatten Migration Bücher über Rassismus

12 Bewertungen
3.0

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Beschreibung zu „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!“

Über Ferda Ataman

Ferda Ataman ist Journalistin, Autorin und Politologin. Sie kennt sich aus mit Fragen rund um Migration, Diversität und Rassismus. Ataman hat die Berliner Journalistenschule absolviert und u.a. in den Redaktionen von Der Tagesspiegel und Spiegel Online gearbeitet und den Mediendienst Integration aufgebaut. Von 2018-2020 schrieb sie die SPIEGEL-Kolumne »Heimatkunde«, seit Mai 2021 macht sie die radioeins-Medienkolumne »Wissen, Meinen, Denken«. 2019 erschien im S. Fischer Verlag ihr Buch »Hört auf zu fragen. Ich bin von hier« und hat mit dem Hashtag #vonhier eine Debatte über Zugehörigkeit in Deutschland ausgelöst. In einem früheren Leben war sie Redenschreiberin bei Armin Laschet (damals NRW-Integrationsminister) und Referatsleiterin für Öffentlichkeitsarbeit in der »Antidiskriminierungsstelle des Bundes«. Sie ist ehrenamtliche Vorsitzende im Verein »Neue deutsche Medienmacher*innen«, der sich für eine diversitätssensible Sprache und guten Journalismus im Einwanderungsland einsetzt. Und sie hat die »neuen deutschen organisationen« mitgegründet, ein postmigrantisches Netzwerk mit über 130 Initiativen aus ganz Deutschland. Für ihre Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement erhielt sie 2019 den Julie und August Bebel Preis für innovative und emanzipatorische Beiträge zur Politischen Bildung. Ataman lebt (gern) in Berlin.

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 86

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

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Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

2 Kommentare zu „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!“

anne simons – 29.12.2019
Verständlich,daß die Autorin sich ärgert,wenn sie immer wieder merkt,daß sie und viele andere türkischstämmige Menschen noch nicht so sehr dazugehören,wie z.B.die italienschen,spanischen oder griechischen ehemaligen Gastarbeiter.Sie sind unserer Mentalität natürlich näher,siehe christliches Abendland. Wo gibt es in der Türkei christliche Kirchen.?Wo dort ein selbstverständlich toleriertes Beieinander wie bei uns.? Dankbarkeit wird nicht verlangt,aber Fairness.Bitte!!!

Als Mensch mit Migrationshintergrund konnte ich nicht aufhören der Autorin zuzustimmen. Danke für diese Streitschrift und diesen wertvollen Beitrag!

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