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Beschreibung zu „Das Küstengrab“

Über Eric Berg

Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit »Das Nebelhaus« verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.

Verlag:

Limes Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 274

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

22 Kommentare zu „Das Küstengrab“

Spannend bis zum Schluß, tolle Story

Liesmich – 08.12.2014
Aufgrund der vielen sehr positiven Kommentare hab ich immer auf den Punkt gewartet, wo es spannend wird und mich die Geschichte durchs Buch trägt. Kam aber nicht.

Nahrendorf – 29.10.2014
Muss man gelesen haben aber dranbleiben sonst verliert man den Faden.

LANGWEILIGES Eirrstockgesuelze.

So spannend wie ein Käsebrot am Frühstückstisch. Aber kein verschimmelter Käse, deshalb gerade noch i.O.

Spannend vom Anfang bis zum Ende! Auch wenn das Ende sehr ungewöhnlich ist.

Insgesamt fand ich den Roman lesenswert und habe mich gut unterhalten.

rauchris – 26.10.2014
Also ich weiß nicht. Das Ende hat mich enttäuscht.

zieglerdesign – 07.12.2017
Auch Eric Berg beherrscht die Kunst, den Leser im Buch zu halten relativ gut. Es bleibt zwar interessant, dennoch liest man einige Seiten eher flüchtig, um bald im Thema voranzukommen. Das Thema selbst wird interessant und umfassend bearbeitet. Beim Leser entstehen manche Denkanstösse und man sieht auch Parallelen zum eigenen Denken und Empfinden, wenn man die leicht philosophische Ebene mag. Ich bin zufrieden und lese jetzt das nächste Buch von Eric Berg.

Wunderbare Story, wunderbare Sprache. Unbedingt lesen !

Grosses Kino! Mit dem Ende hatte ich nie gerechnet.

Stoeberhund – 19.10.2014
Sie waren 7 - sieben Freunde, eine feste Gemeinschaft. Dann kommt die Wende und jeder sieht seine Zukunft anders. Ein Freund verschwindet. 23 Jahre später kommt ein schreckliches Geheimnis ans Licht. Ein sehr spannender Roman, sehr empfohlen.

Ziemlich langatmig....nach 1/3 abgebrochen

Blümchen – 23.10.2014
Das Buch hat mich mitgenommen, aber nicht von Anfang an gefesselt. Das fulminante, überraschende und mit vielen Wendungen gespickte Ende entschädigt aber dafür. Aller paar Seiten ist nichts mehr wie es eben noch schien und das hat mir imponiert, auch wenn vielleicht nicht alle Details bis ins Kleinste durchdacht und in sich stimmig sind. Insgesamt fand ich den Roman lesenswert und habe mich gut unterhalten.

BinJehle – 12.10.2014
Spannend, gute Idee, aber streckenweise langatmig und zu viele Phrasen.

S_Magalhães – 06.02.2016
die Idee dahinter ist gut und kreativ aber im Gegenteil zu "Nebelhaus" war für mich zu lang und teilweise langweilig. Von daher nur 3

Ein durch und durch spannendes Buch. Ich mag es sehr, wenn zwischen verschiedenen zeitlichen Handlungssträngen hin und her gesprungen wird.

Bella.Ein sehr spannender Thriller . – 04.11.2018
Ziemlich langatmig.

lisaweta – 19.12.2019
Sprachlich langweilig sorry gut

Gabrielle – 06.08.2025
Spannend, auch durch den Wechsel der Zeitebenen!

Katja R. – 17.04.2019
👍

Sunshine – 14.05.2026
“Niemals würde sie erfahren, was tatsächlich in jener Nacht im Mai gesehen war.” 🕯️ Dieses Buch habe ich bereits vor längerer Zeit angefangen, aber nie zu Ende gelesen. Nun hat es mich in den Fingern gejuckt, sodass ich nochmal von vorne anfangen habe. Ich weiß nicht warum ich es vorher “abgebrochen” hatte, denn die Geschichte hat mich direkt gefesselt. Das Buch ist gut geschrieben und erwischt genau den richtigen Grad zwischen “es zieht sich in die Länge” und “es passiert alles so, wie es soll”. Achtung; ab hier können Spoiler enthalten sein! Es ist super spannend und zugleich beunruhigend, wie Menschen sich verhalten, um das eigene Handeln auszublenden. Es muss schrecklich sein, wie Lea sich fühlt; nichts zu wissen und drauf vertrauen müssen, dass die Personen ihr im Umfeld die Wahrheit sagen. Hätte ich in ihrer Situation die Wahrheit wissen wollen? Ich weiß es nicht. Sicherlich lebt es sich leichter, wenn man nicht weiß, dass man an einem Mord beteiligt ist..

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