Die Insel der roten Erde

Roman

Elizabeth Haran

Historische Romane Historische Liebesromane Ab 19. Jahrhundert

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Beschreibung zu „Die Insel der roten Erde“

Kangaroo Island, 1845: Vor der australischen Küste sinkt ein Schiff in einem gewaltigen Sturm. Wie durch ein Wunder überleben zwei junge Frauen das Unglück: Amelia Divine und Sarah Jones. Sie werden von dem Leuchtturmwärter von Cape du Couedic aus der See gerettet.

Doch Amelia erleidet eine Kopfverletzung und verliert dadurch ihr Gedächtnis. Sie kann sich nicht einmal mehr an ihren Namen erinnern - und Sarah nutzt die Gelegenheit, den Lauf des Schicksals zu verändern und ihrer trostlosen Zukunft zu entfliehen. Das Leben der beiden jungen Frauen wird sich dramatisch verändern ...

Über Elizabeth Haran

Elizabeth Haran nació en 1954 en Zimbabwe y emigró a Australia siendo una niña. Pronto el continente rojo obró su hechizo sobre ella, convirtiéndola en una de sus mejores embajadoras con sus novelas de amor y aventuras ambientadas en la Australia del siglo XIX y comienzos del XX. En Alemania, sus doce novelas publicadas han vendido un millón de medio de ejemplares y han permanecido durante semanas en las listas de más vendidos de Der Spiegel. Fruto de ese éxito, han sido publicadas en ocho idiomas. El río de la fortuna es su primera novela traducida al castellano.


Verlag:

Bastei Lübbe

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 462

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


4 Kommentare zu „Die Insel der roten Erde“

reh – 28.02.2020
Mir hat das Buch sehr gut gefallen

Daniela – 13.11.2018
Ist okay aber mehr auch nicht. Ich habe schon besseres von der Autorin gelesen.

Animus – 03.08.2017
Snowbilicat – 01.01.2021
Bisher habe ich die Bücher von Elizabeth Haran immer förmlich verschlungen; einmal angefangen konnte man sie gar nicht mehr aus der Hand legen. Leider trifft das auf diesen Titel nicht zu. Die Idee, dass die beiden Hauptcharaktere unfreiwillig (zumindest von Seiten der echten Amelia) die Rollen tauschen, ist nicht schlecht, aber viel macht die Autorin daraus nicht. Man weiß immer, wer die wirkliche Sarah und die wirkliche Amelia ist, und wartet nun immer darauf, dass sich die Verwechslung auffliegt. Aber es kommt nichts. Im Gegenteil! Es wird immer noch mehr hahnebücherne Szenen dazugefügt. Dass ein Mädchen aus der Arbeiterklasse sich Mitte des 19.Jahrhunderts als „höhere Tochter“ ausgibt, soll keinem aus dem besseren, höheren Stand auffallen ? Das platzt zum ersten Mal, wenn die angebliche Dame den Mund aufmacht, da die Arbeiterklasse mangels Bildung nicht den gleichen Dialekt und die gleiche Ausdrucksweise hat, wie die reicheren Stände. Das wäre sofort aufgefallen, da hilft auch keine ehem. Lehrerin als Mutter. Von daher ist die Story leider hu dünn und durchsichtig. Da auch nichts passiert und die echte Sarah irgendwie lange damit durchkommt, wird es nicht nur langweilig, sondern man fragt sich, ob viele Menschen damals nur doof waren oder sich doof gestellt haben, was sicherlich nicht der Fall war. Kommt also zur dünnen Story noch die schlechte Recherche. Schade ! Klang

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