Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.

Romane

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Buchbeschreibung zu „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“

Das persönlichste Buch von Ava Reed! Ein Buch, das Hoffnung macht.
Mit Zeichnungen der Autorin und handgeschriebenen Tagebucheinträgen.
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In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!

Der Abschluss. So viele Dinge, die zu tun sind.
Und danach? Ein Studium? Eine Ausbildung? Reisen?
Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert und etwas in ihr aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken, Angst vor der Angst. All das ist plötzlich da und führt zu einer Diagnose, die Leni zu zerbrechen droht. Sie weiß, sie muss Hilfe annehmen, aber sie verliert Tag um Tag mehr Hoffnung. Nichts scheint zu funktionieren, keine Therapie, keine Medikation. Bis sie Matti trifft, der ein ganz anderes Päckchen zu tragen hat, und ihn auf eine Reise begleitet, die sie nie antreten wollte ...

Über Ava Reed

Ava Reed lebt gemeinsam mit ihrem Freund im schönen Frankfurt am Main, wo sie gerade ihr Lehramtsexamen macht. Zur Entspannung liest sie ein gutes Buch oder geht mit ihrer Kamera durch die Stadt. Das Schreiben hat sie schon früh für sich entdeckt und während des Studiums endlich ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Mit »Spiegelsplitter« verfasste sie ihren ersten eigenen Roman. Mittlerweile arbeitet sie an zahlreichen romantisch-fantastischen Geschichten.


Verlag:

Ueberreuter Verlag

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 193


2 Kommentare zu „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.“

– 08.10.2019

Das Buch kann nur einen kleinen Teil von Angstzuständen und Panik und Depressionen zeigen; aber es zeigt genug auf um diese Krankheit zu verstehen. Ich hatte es auch Panikanfälle, Angst auf Grund von Druck von Außen. Weil ich immer beweisen musste, dass ich trotz Schwerhörigkeit was leisten kann in einem ganz normalen Bürojob. Jeden kann das passieren. Ich wünsche es keinem Angst und Panik ist einfach nur Scheisse. Man wird von Außen so dermaßen negativ gesehen, dass es die einzige Möglichkeit scheint, sich ganz zurück zu ziehen. Heute habe ich das nur noch selten. Weil ich das für mich einzige richtige getan habe. Auszusteigen und das zu tun was mir gut tut. Das mir egal ist, was andere darüber denken. Sei du selbst und nicht wie andere dich haben wollen. Ich finde das Buch so so so so toll. Ist den Tagebuch Einträgen die nochmal aufzeigen wie sich Leni fühlt. Und dann Matti, das er genau das tut was er tun muss und nicht das was andere denken was gut wäre. Das ist die Message dieses Buches.

– 13.09.2019

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