Wir sind schließlich wer

Roman

Anne Gesthuysen

SPIEGEL Bestseller Empfehlungen Romane Familiengeschichten

34 Bewertungen
4.17647

+ Merken

Entdecke diesen und 400.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Wir sind schließlich wer“

Landadel verpflichtet.
Von einer jungen Pastorin am Niederrhein, die ihre Gemeinde aufmischt, vom Aufwachsen zweier ungleicher Schwestern in Adelskreisen und vom Mut, den es braucht, ein Leben selbst zu gestalten, wenn alles vorherbestimmt scheint. Die Bürger der Gemeinde Alpen sind skeptisch, als Anna von Betteray die Vertretung des erkrankten Pastors übernimmt. Schließlich ist sie geschieden, blaublütig, mit Mitte dreißig viel zu jung für den Posten und eine Frau. Der einzige Mann an ihrer Seite: ihr Hund Freddy. Während Anna versucht, ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit zu bewältigen und die Gemeinde behutsam zu modernisieren, gerät das Leben ihrer Schwester Maria komplett aus den Fugen. Ihr Mann wird verhaftet, kurz darauf verschwindet auch noch ihr Sohn. Ausgerechnet sie, die in den Augen der standesbewussten Mutter die Vorzeigetochter war, die auf Schützenfesten zur Königin gekrönt wurde und einen Grafen heiratete, während Anna mit schmutzigen Hosen im Stall spielte und sich in die falschen Männer verliebte. Erst in der Not überwinden die Schwestern ihre Gegensätze – und erhalten Unterstützung von überraschender Seite. Denn wenn es darum geht, einen kleinen Jungen zu finden, halten die Alpener fest zusammen. Und allen voran: Ottilie Oymann aus dem Seniorenstift Burg Winnenthal!
Anne Gesthuysen erzählt in ihrem neuen Roman mit unvergleichlichem Witz, großer Herzenswärme und Feingefühl von einer Familie, die sich erst verlieren muss, um sich zu finden.

Verlag:

Kiepenheuer & Witsch eBook

Veröffentlicht:

2021

Druckseiten:

ca. 266

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Wir sind schließlich wer“

Darius – 01.06.2022
Eigentlich schätze ich die Autorin sehr für ihre geistreichen und humorvollen Bücher. Aber dieses finde ich völlig daneben: unlogisch und voller Klischees, so als wollte sie möglichst viel Themen unterbringen. Und da war dann kein Raum mehr für Tiefgang. Schade!

Ähnliche Titel wie „Wir sind schließlich wer“

Netzsieger testet Skoobe