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Beschreibung zu „Hast du uns endlich gefunden“

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2021

Druckseiten:

ca. 209

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

navigierbares Inhaltsverzeichnis

logische Lesereihenfolge eingehalten

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

22 Kommentare zu „Hast du uns endlich gefunden“

Man möchte eigentlich keinem Kind wünschen, unter diesem Vater aufzuwachsen: brutal, selbstgerecht, ewig gestrig in der NS-Gedankenwelt gefangen und dann noch Leiter einer Jugendstrafanstalt. Dass er auch noch Musik macht - mir als Leser drängen sich schreckliche Bilder auf. Ja, ein ergreifendes, ein über weite Strecken sehr böses Buch.

ein tolles Buch. Dieser großartige Junge, dieser merkwürdige Vater, die Mutter, die unabhängigen sehr klaren Brüder. das Buch ist eine Bereicherung.

Schokobook – 30.05.2022
Ein Buch das nicht einfach zu lesen ist, weil es so bedrückend ist.Ich gehe davon aus das Edgar Selge hier kaum Fiktion verwendet um seine Kindheit zu erzählen. Selge ist heute 70 und als er 1948 geboren wird ein direktes Nachkriegskind.Die Eltern streng. Schläge waren normal ebenso, dass der Vater ihn auch sexuell belästigt. Dazu die Nähe zum Gefängnis und die litarische wie musische Erziehung. 2 früh verstorbene Brüder beides hat er hautnahe miterlebt! Wie kann ein Mensch das alles verarbeiten? Ich glaube ihn hat seine Phantasie gerettet.

Peter Fries – 29.09.2023
Sehr eindrücklich und berührend!

C-Leseratte – 13.07.2025
Herrje ist das gruselig langweilig geschrieben. Das ist nicht meins.

Liesel Tenner – 31.07.2023
Sehr einfühlsam geschrieben

Edgar Selge beschreibt sehr eindrucksvoll, in welchen ideologischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern unsere Eltern sich zurechtfinden mussten, das war kein Zuckerschlecken! Wenn man dann auch noch Kindern den "rechten Weg" ins Leben ebnen will, dann kann man schon auch mal Fehler machen. Die Kinder stehen staunend davor und müssen selber auch einen Weg finden, wie sie die Welt begreifen und mit den Eltern klar kommen. Ein erhellendes, reifes, wundervolles Buch!

Christine – 10.04.2022
Er beschreibt sehr gut die bedrückende Enge der Nachkriegszeit. Man kann den „ Mief“ der 50iger und auch noch 60iger Jahre richtiggehend fühlen. Ich kann mich noch gut daran erinnern.

Sehr sehr lesenswert, klug und grausam zugleich. Wie schön, Dass Eltern heute andere sind……

Sensibel und mutig geschrieben. Stellenweise Psychologischer tiefgang vor allem bzgl. Vater_Sohn beziehung

Ein tief berührendes Buch.

Es war spannend und sehr eindrucksvoll, wie sich Edgar Selge an seine Kindheit und an seine Familie erinnert. Es war fesselnd diesen Roman zu lesen.

Wow, was für ein tief beeindruckendes Buch! So lesenswert!!!

Ein unbedingt zu lesendes Buch

Eltern können so grausam sein. …….

Sehr bewegende Geschichte

Maggie p. – 30.05.2024
Bedrückend…..

Angela Weimershaus – 10.04.2025
So traurig

sylkestrehl@web.de – 02.01.2026
Schwierig, wenn du von klassischer Musik nicht begeistert bist. Sprünge zwischen den verschiedenen Erzählaltern verwirren. Dennoch emotional und eindringlich.

Ein Buch dessen Sprache so ungewöhnlich, treffend und einfühlsam ist, dass ich viele Sätze mehrmals lesen musste, weil sie so einmalig formuliert sind. Unbedingt lesenswert!

Kaufmann – 21.12.2024
Was soll man davon halten? Eine Mutter, die sich in Krankheit und Verletzlichkeit zurückzieht, anstatt ihr Kind zu schützen, ältere Brüder, die von den massiven Schlägen und dem sexuellen Übergriff des Vaters gegenüber dem kleinen Bruder wissen und nicht intervenieren und Einhalt gebieten, weil sie um ihre finanzielle Unterstützung fürchten? Da hilft auch Mozart nicht. Das Buch gibt tiefen Einblick in das familiäre Versagen und hält einem irgendwie doch auf Distanz. Nur so kann man es vermutlich ertragen. Lesenswert auf jeden Fall.

Grausame Kindheit Furchtbares Prügel Triggerwarnung furchtbares Martyrium unlesbar für emophathische Leser

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