Teufelsleib

Ein neuer Fall für Peter Brandt. Kriminalroman

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Andreas Franz

Klassischer Krimi Krimis Deutschland

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Beschreibung zu „Teufelsleib“

Kommissar Peter Brandt ist gerade aus einem Kurzurlaub mit seiner Freundin, der Staatsanwältin Elvira Klein, zurück, als er mit einem besonders seltsamen Mordfall konfrontiert wird. Am Mainufer in Offenbach wird eine Hausfrau tot aufgefunden. Das Merkwürdige daran: In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, und in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder. Sehr schnell stößt der Kommissar auf das Geheimnis der Toten: Sie ging offenbar einem äußerst lukrativen Nebenerwerb nach, genau wie zwei weitere Frauen, die in den letzten zwölf Monaten ermordet wurden. Peter Brandt betritt eine Welt aus religiösem Fanatismus, Gewalt und Rache. Teufelsleib von Andreas Franz: packender Thriller im eBook!

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 374

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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5 Kommentare zu „Teufelsleib“

chrigue1 – 22.07.2020
Die Charaktere der Polizei, Staatsanwalt, die anderen Personen sind gut beschrieben. Die Beschreibungen der Tötungen der Opfer sind zu ausführlich...und für die Dramaturgie des Buches braucht es das nicht! Dann, wenn man einen Andreas Franz Roman gelesen, hat man alle gelesen, auch wenn die Opfer immer mal anders sind! Mir ist schleierhaft weshalb der Autor so erfolgreich ist oder war!

drexler – 15.03.2019
micazi – 11.01.2015
Spannend ist auch dieser Kriminalroman, wie immer bei Andreas Franz. Es sollte sein letzter werden, da er nur wenige Monate nach Erscheinen plötzlich verstarb. Die Auflösung hier erscheint logisch, die Handlung insgesamt aber ein wenig eindimensional. Franz war nie ein sprachlich-literarisch begabter Autor, auch in diesem Roman bestätigt sich das, denn die Erzählweise bleibt immer recht unbeholfen, auf tiefere Charakterdarstellungen wartet man vergeblich.

Anni68 – 12.02.2014
Wieder ein Buch zu Ende und dieses Mal bin ich nicht wirklich glücklich. Der Plot ist gut, die Darstellung der einzelnen Handlungsstränge ist gut... Aber zusätzlich ist alles unglaublich hölzern. Die Charaktere agieren ruckelig wie in einem alten Stummfilm, abgehackt und führen seltsame Dialoge. Das ständige Wiederholen Brandts,- sei es im innerlichen Monolog, oder in der Situation mit der Partnerin-wie sehr er Elvira doch liebt, sie braucht, und begehrt kommt gefühlsmäßig nicht an. Leere Worthülsen, es fehlt an fühlbarer Tiefe. Alles was mit wörtlicher Rede zu tun hat, liest sich unecht an. Das ist schade, aber wie ich finde, durchgehend ein unangenehmer Punkt bei Franz, auch wenn ich bei der Julia Durant Serie eher geneigt bin darüber hinweg zu gehen. Der Krimianteil ist wie geschrieben so ganz gut, wobei mir der Weg zur Lösung bisweilen etwas bizarr vorkommt und gegen Ende eher holprig und knapp ist.

gladius262 – 09.02.2013
Ein typischer Andreas Franz Roman, realistisch, spannend - sehr gut.

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