Da die Grenze zu ist, bleibt uns nur der Weg ĂŒber die verschneiten Berge, um die Freiheit zu bewahren. Unsere Richtung ist Osten, das Ziel Irgendwo. Als wir in SĂŒdtirol ankommen, sollte unserer Reise
Da die Grenze zu ist, bleibt uns nur der Weg ĂŒber die verschneiten Berge, um die Freiheit zu bewahren. Unsere Richtung ist Osten, das Ziel Irgendwo. Als wir in SĂŒdtirol ankommen, sollte unserer Reise nichts mehr im Wege stehen. Aber es kommt immer anders, als man denkt.Wenige sind um diese Zeit unterwegs. Doch umso intensiver sind die Begegnungen. Wir tauschen unsere Erlebnisse, wir teilen unser Schicksal. FĂŒr ein paar Tage, ein paar tausend Kilometer schlieĂt man sich gewollt oder ungewollt zusammen. Leider erweist sich ein GefĂ€hrte nicht immer auch als Freund.Dieses Buch ist, wie alle meine anderen Werke, in der Umgangssprache, 'der Sprache des Volkes', geschrieben. Nur diese kann Geschehenes so wiedergeben, wie es wirklich war.