Dr. Brunner bewohnt mit seiner geliebten Frau Ulrike und einem Jagdhund namens Lump ein typisches Schwarzwaldhaus, in dem er auch seine Praxis betreibt. Ein Arzt fĂŒr Leib und Seele.Die Serie zeich
Dr. Brunner bewohnt mit seiner geliebten Frau Ulrike und einem Jagdhund namens Lump ein typisches Schwarzwaldhaus, in dem er auch seine Praxis betreibt. Ein Arzt fĂŒr Leib und Seele.Die Serie zeichnet sich gegenĂŒber dem VorgĂ€nger durch ein völlig neues Konzept aus. Es wird noch gröĂerer Wert auf Romantik, Spannung und sich weiterdichtende, zum Leben erwachende Romanfiguren, Charaktere und Typen gelegt.Eines darf verraten werden: Betörend schöne Frauen machen dem attraktiven Landdoktor schon bald den Hof. Und eine wirkliche Romanze beginnt...Die hĂŒbsche junge Frau trat zum zweiten Mal innerhalb einer knappen halben Stunde an den Empfangstresen der Landarztpraxis und schaute Gerti, die erfahrene langjĂ€hrige Sprechstundenhilfe, mit groĂen haselnussfarbenen Augen an. »Bitte, Frau Fechner, dauert es noch lange, bis ich drankomme? Sie wissen doch, dass ich heute unbedingt zum Bahnhof muss!«Gerti unterdrĂŒckte nur mĂŒhsam einen halb amĂŒsierten, halb genervten Seufzer.Die junge Patientin vibrierte vor Ungeduld, weil sie ihren Verlobten abholen wollte, der zur Hochzeit nach Bergmoosbach kam. Das hatte die junge Frau allen Anwesenden sehr ausfĂŒhrlich erzĂ€hlt; ob es sie nun interessierte oder nicht, an dem munteren Geplauder der hĂŒbschen Blondine kam niemand vorbei.»Frau Franzen«, antwortete Gerti höflich, »es ist jetzt frĂŒher Vormittag. Wenn ich mich recht erinnere, kommt ihr Verlobter heute Nachmittag mit dem FĂŒnfzehn-Uhr-Zug an. Bis dahin haben Sie mehr als reichlich Zeit, selbst wenn der Doktor jetzt vor Ihnen einen Notfall behandelt!«»Ja, das denkt man so!«, antwortete Theodora âșTeddyâč Franzen aufgeregt. »Aber bis man mit allen Vorbereitungen fertig ist âŠ, allein die ManikĂŒre, und dann schauen Sie sich meine Haare an, das ist doch grauenhaft!« Teddy schĂŒttelte ihre hellblond gefĂ€rbte MĂ€hne, die sie anstelle ihrer natĂŒrlichen braunen Haarpracht trug. »Es mĂŒssen unbedingt noch helle StrĂ€hnchen dazwischen, und meine Augenbrauen sind doch der reinste Urwald, seit drei Tagen habe ich sie nicht mehr gezupft!«Teddy war ein winziges Sternchen am Himmel der Internetschönheiten, sie stand am Anfang einer Karriere als Fotomodel und hoffte auf den ganz groĂen Erfolg. Schönheit oder vielmehr das, was sie unter Schönheit verstand, nahm in ihrem