Marine Le Pen

Tochter des Teufels. Vom Aufstieg einer gefährlichen Frau und dem Rechtsruck in Europa


Tanja Kuchenbecker

Politik

11 Bewertungen
2.0

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Beschreibung zu „Marine Le Pen“

Über Tanja Kuchenbecker

Tanja Kuchenbecker lebt seit 1991 als Journalistin in Paris, sie schreibt unter anderem für Focus, Bunte, Handelsblatt, Tagesspiegel und NZZ und kommentiert Ereignisse aus Frankreich für N24. Sie berichtet über Politik, Wirtschaft und soziale Themen. Der Zustand der französischen Gesellschaft, die ökonomische Entwicklung, Frankreichs Elitesystem und wie Frankreichs Politiker ticken sind immer wieder wichtige Themen. Sie schreibt auch über Lifestyle, verfolgt seit über 20 Jahren die Pariser Modenschauen, geht zum Filmfestival in Cannes, berichtet über Frankreichs schöne Seite von Champagner bis zur Küche. Und natürlich geht es auch immer wieder um Frankreichs Frauen, von den Politikerinnen Ségolène Royal, Christine Lagarde und Anne Hidalgo, Schauspielerin Marion Cotillard, Sängerin Vanessa Paradis bis zu Carla Bruni und Julie Gayet, aber auch Marine Le Pen und ihre Nichte Marion Maréchal-Le Pen. Nicht zu vergessen die Männer, Nicolas Sarkozy, Karl Lagerfeld, François Hollande oder Emmanuel Macron. Tanja Kuchenbecker, Mutter von zwei Kindern im Alter von 13 und 16 Jahren, hat bereits zwei Bücher geschrieben, über das Mutterdasein in Frankreich im Vergleich zu Deutschland und Lebensart in Frankreich. Sie stammt aus Lüneburg, hat in Göttingen und den USA Deutsch und Englisch studiert, kam nach der Journalistenschule des Axel Springer Verlags in Berlin, Hamburg und Paris als Korrespondentin für diesen nach Paris.

Verlag:

Verlag Herder

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 146

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

1 Kommentar zu „Marine Le Pen“

rheingold5 – 27.05.2017
Weniger polemisch ging wohl nicht?! "Tochter des Teufels"? Man kann Frau Le Pen ablehnen, aber persönlich abwertender geht wohl kaum. Da kann man ja nur noch den Exorzisten rufen. Der Rest des Buches wird leider auch nicht nüchterner im Ton.

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