Dr. Sex

Roman

T.C. Boyle

Born in the USA Geschichtlicher Hintergrund

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Beschreibung zu „Dr. Sex“

Es ist das Jahr 1939, und auf dem Campus der Universität Indiana ist eine Revolution ausgebrochen. Alfred Kinsey, Zoologe, beschäftigt sich mit dem sexuellen Verhalten von Männern und Frauen - rein empirisch natürlich. John Milk, Student und ehrgeiziger Provinzler, gerät in seinen Bann und in seinen engsten Forscherkreis. T. C. Boyle erzählt die Geschichte eines genialen, fanatischen Helden und porträtiert dabei die prüde und heuchlerische Gesellschaft des Amerikas der vierziger und fünfziger Jahre.

Über T.C. Boyle

T.C. Boyle, 1948 geboren in Peekskill, New York, studierte an der State University of New York und der University of Iowa Englisch und Geschichte. Ab 1978 arbeitete er am Institut für Englisch an der University of Southern California, wo er „Creative Writing“ unterrichtete. Nach dem Studium war T.C. Boyle Lehrer an der High School in Peekskill. Während dieser Zeit publizierte er seine ersten Kurzgeschichten in namhaften Zeitschriften wie The Paris Review, Harper’s Bazaar, Esquire und Atlantic Monthly. T.C. Boyle lebt mit seiner Familie in Kalifornien.
Bei Hanser erschienen zuletzt Willkommen in Wellville (Roman, 1993), América (Roman, 1996), Riven Rock (Roman, 1998), Fleischeslust (Erzählungen, 1999), Ein Freund der Erde (Roman, 2001), Schluß mit cool (Erzählungen, 2002), Drop City (Roman, 2003), Dr. Sex (Roman, 2005), Talk Talk (Roman, 2006), Zähne und Klauen (Erzählungen, 2008), Die Frauen (Roman, 2009), Das wilde Kind (Erzählung, 2010), Wenn das Schlachten vorbei ist (Roman, 2012) und San Miguel (Roman, 2013).


Verlag:

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 446

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


2 Kommentare zu „Dr. Sex“

christa hoffmann – 29.08.2017
Langweilig, langatmig,

Anneli – 18.12.2014
Nach dem ersten Viertel kann man aufhören zu lesen. Ich habe es noch bis fast zur Hälfte geschafft, aber es hatte sich nicht gelohnt. Ich glaube kaum, das der Rest so gut wäre, dass man weiter lesen sollte.

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