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Beschreibung zu „Ginevra“
Während des 30 Jährigen Krieges in den Irrungen und Wirrungen von Zeit und Region gerät Ginevra als deutsche Protestantin im Spanien des 17. Jahrhunderts zwischen alle Fronten.Ihr adliger spanischer G
Über Sylvia Sackers-Böhm
Frau Dr. Sylvia Sackers-Böhm,
1966 in Bottrop geboren, verbrachte ihre frühe Kindheit in
ihrer Geburtsstadt. Im Alter von sechs Jahren zog sie mit ihren
Eltern nach Oberhausen, wo sie bis zum Abitur lebte.
Wegen der Liebe siedelte sie bereits während des Studiums
nach Mülheim an der Ruhr um und arbeitete dort nach
Abschluss ihres Studiums, viele Jahre als Ärztin.
Letztendlich führte das Schicksal sie beruflich
weiter nach Essen.
Als Kind des Ruhrgebiets, empfand sie das Sauerland als
spießig und lediglich für langweilige Urlaube alter Leute
geeignet. Schon als kleines Mädchen wurde sie, ohne Spaß
daran zu haben, sowohl von ihren Eltern, als auch im Rahmen
von Schulausflügen, nach Winterberg, in den Panoramapark
der in die Attahöhle verschleppt.
Erst als ihr Ehemann, der aus Berlin stammte und dem die
Vorurteile über das Sauerland unbekannt waren, diesen Land-
strich für sich entdeckte, entwickelte auch sie, nach dem
irwerb einer Wochenendimmobilie, die Liebe zu Land und
Ieuten. Sie öffnete sich dieser ursprünglichen, natürlichen und
grundehrlichen Region immer weiter und es wurde ihr zu
einer zweiten Heimat.
In Oberhundem, wo Schloss Adolfsburg seit 350 Jahren den
Ortseingang ziert, befindet sich seit Jahrzehnten der
Nebenwohnsitz der Autorin. Dieses Schloss ist gleichzeitig der
Schauplatz der folgenden kleinen Geistergeschichte.
1966 in Bottrop geboren, verbrachte ihre frühe Kindheit in
ihrer Geburtsstadt. Im Alter von sechs Jahren zog sie mit ihren
Eltern nach Oberhausen, wo sie bis zum Abitur lebte.
Wegen der Liebe siedelte sie bereits während des Studiums
nach Mülheim an der Ruhr um und arbeitete dort nach
Abschluss ihres Studiums, viele Jahre als Ärztin.
Letztendlich führte das Schicksal sie beruflich
weiter nach Essen.
Als Kind des Ruhrgebiets, empfand sie das Sauerland als
spießig und lediglich für langweilige Urlaube alter Leute
geeignet. Schon als kleines Mädchen wurde sie, ohne Spaß
daran zu haben, sowohl von ihren Eltern, als auch im Rahmen
von Schulausflügen, nach Winterberg, in den Panoramapark
der in die Attahöhle verschleppt.
Erst als ihr Ehemann, der aus Berlin stammte und dem die
Vorurteile über das Sauerland unbekannt waren, diesen Land-
strich für sich entdeckte, entwickelte auch sie, nach dem
irwerb einer Wochenendimmobilie, die Liebe zu Land und
Ieuten. Sie öffnete sich dieser ursprünglichen, natürlichen und
grundehrlichen Region immer weiter und es wurde ihr zu
einer zweiten Heimat.
In Oberhundem, wo Schloss Adolfsburg seit 350 Jahren den
Ortseingang ziert, befindet sich seit Jahrzehnten der
Nebenwohnsitz der Autorin. Dieses Schloss ist gleichzeitig der
Schauplatz der folgenden kleinen Geistergeschichte.
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