Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend

Ein Trip in die Freiheit

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Buchbeschreibung zu „Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend“

***Selbst Scheißtage sind nüchtern besser!***

Susanne Kaloff trinkt keinen Alkohol mehr. Warum? Nicht weil ihr Doktor besorgt dazu riet, sondern weil sie freiwillig rausfinden wollte, wie dieses launenhafte Leben eigentlich nüchtern schmeckt, wie sich Stimmungen ohne Betäubung und Situationen ohne Verstärker anfühlen. Vor allem aber wollte sie dringend wissen: Wer bin ich eigentlich ohne einen Drink an meiner Seite? Wie überlebt man Langeweile, Unsicherheit, Stress, Kummer, Dates, Feiern und Paris ohne Wein, Bier, Gin Tonic oder Champagner? Wie ist es, emotionale Fallgruben bei glasklarem Verstand zu erleben? Sie nutzt die trockene Zeit, um vergangene Abstürze, blamable Kapriolen und abgebrochene Absätze aufzudecken und sich Gedanken über die Rolle von Alkohol in unserer Gesellschaft zumachen. Warum trinken wir eigentlich alle? Nach einem siebenmonatigen Selbstversuch, etlichen Krisen und schwindelerregender Ekstase fand sie viele Antworten - und zu sich selbst.

Über Susanne Kaloff

Susanne Kaloff schreibt als Lifestyle- und Stilautorin unter anderem für »Welt am Sonntag«, »Emotion«, »Myself«, »refinery29« und »Madame«. Sie ist seit sechs Jahren wöchentliche Kolumnistin der »Grazia« und Expertin für die sinnlichen Dinge des Lebens (Essen, Trinken, Liebe, Mode, Beauty). Sie reist um die Welt, um Hotels, Shops, Bars, Yoga-Spots und Menschen zu erkunden, und besuchte Winetastings, die Kellereien der berühmtesten Champagnermarken und Events, bei denen der Crémant floss, als wäre er Wasser. Susanne Kaloff lebt in Hamburg.


Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 181


3 Kommentare zu „Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend“

– 28.05.2019

Finde es sehr gut und auch wahrheitsgetreu auch stellenweise etwas langatmig aber so radikal an den Minimalismus wäre nicht meins aber so ist halt jeder anders

– 29.04.2019

Die Autorin weiß wohl nicht, dass sie in einer sehr kleinen besonderen Welt wohnt. Ihr Leben ist mir fremd. Dennoch fesselnd geschrieben und offen

– 22.04.2019

Thema ein bisschen sehr in die Länge gezogen, man könnte auch schreiben: AUFGEBLÄHT

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