Adler, Weibliche Kriminalpolizei, Berlin

Verdunklung 1940


  Serie (Teil 1)

Stephan Weichert

Historische Kriminalromane ab 20. Jahrhundert

6 Bewertungen
4.5

Entdecke diesen und 500.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 12,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Adler, Weibliche Kriminalpolizei, Berlin“

Über Stephan Weichert

Dr. Stephan Weichert ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Resilienz-Coach für Führungskräfte und Strategieberater. Seit 2020 leitet er das unabhängige VOCER-Institut für Digitale Resilienz, einen gemeinnützigen Think & Do Tank, der Weiterbildung, Beratung und Forschung rund um den souveränen Umgang mit digitalen Medien zusammendenkt. Weichert arbeitet seit über 25 Jahren als Lehrbeauftragter und Professor für digitalen Journalismus (u.a. Universität der Künste, City University of New York, Hamburg Media School, Macromedia University, TU Dortmund). Der Medienexperte berät u.a. Ministerien und Organisationen zu Kernfragen digitaler Nachrichten-kompetenz. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem "Medienethik Award". Aktuell lehrt und forscht er zum Thema "KI-Resilienz in der digitalen Welt".

E-Mail: weichert@vocer.org

Verlag:

Verlag edition krimi

Veröffentlicht:

2022

Druckseiten:

ca. 213

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund

bookwire

Barrierefreiheit weiterführende Informationen

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

1 Kommentar zu „Adler, Weibliche Kriminalpolizei, Berlin“

ValerieFallera – 06.01.2025
Einen Punkt habe ich aus folgenden Gründen abgezogen: Es gibt kein Glossar, welches unbedingt darauf hinweisen sollte, dass dieser Kriminalfall auf realen Ereignissen beruht. des Weiteren sollte man die Personen hervorheben, die in damaligen Zeiten wirklich existiert haben. Außerdem waren zu viele Verbrechen der Nazis in der Handlung untergebracht- ob Euthanasie, Judenvergasung, Verfolgung von Homosexuellen, Widerstand, perverse Geiheinmpolisten mit Foltergelüsten und Frauenverachtung - das war schlussendlich einfach nur grauenvoll. Ausserdem hatte ich es schwer, mich durch die vielen Personen ( die auch noch verwandtschaftlich oder freundschaftlich miteinander verbandelt waren) durchzufinden. Die fehlende Einteilung in Kapitel und die wilden Sprünge durch die Handlungen waren für den Lesefluss nicht gerade förderlich. Die Protagonistin Hat mir mit ihren Ängsten, ihrer Tablettensucht und ihrem farblosem Dasein so gar nicht gut gefallen. Gefallen hat mir aber der Schreibstil. Fazit: ein bisschen weniger dick aufgetragen, ist manchmal mehr. Dann bleiben auch nicht so viele lose Fäden übrig.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

Jetzt kostenlos testen