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Beschreibung zu „Das einzig mögliche Zukunftsauto“
Das Automobil, wie wir es kennen, hat ausgedient. Nicht als Idee, sondern in seiner gegenwärtigen Form: als ressourcenintensives, fossil betriebenes Einzelobjekt im Privatbesitz, das Städte verstopft,
Über Semen Zaitchik
Semen Zaitchik beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit den strukturellen Grundlagen moderner Mobilität. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Frage, wie technologische Innovationen in größere ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge eingebettet werden können - und warum die bisherigen Antworten der Automobilindustrie auf diese Herausforderungen grundlegend unzureichend sind.
Seine Forschung verbindet technologische Entwicklungen - darunter Modularität, neue Materialkonzepte und Digitalisierung - mit ökonomischen Effizienzanalysen und langfristigen gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Dabei beschränkt er sich nicht auf Einzelaspekte wie Antriebstechnologien oder Verbrauchsoptimierung, sondern analysiert das gesamte System: von der Fahrzeugarchitektur über Produktionsmodelle bis hin zu Eigentums- und Nutzungskonzepten.
Das Ergebnis dieser jahrzehntelangen interdisziplinären Auseinandersetzung ist das Konzept des Erneuerbaren Automobils - ein radikal neues Denkmodell, das lebende Materialien, dezentrale Fertigung und ein vollständig neu gedachtes Mobilitätssystem miteinander verbindet. Zaitchik versteht Mobilität nicht als technisches Einzelproblem, sondern als zivilisatorische Gestaltungsaufgabe, die Materialwissenschaft, Biotechnologie, Stadtplanung und Wirtschaftstransformation gleichermaßen betrifft.
"Das einzig mögliche Zukunftsauto" ist aus der Überzeugung entstanden, dass die gegenwärtige Mobilitätsdebatte zu stark auf Antriebsformen und kurzfristige Lösungen fokussiert ist, während grundlegende Fragen nach Nutzung, Besitz und Systemarchitektur unbeantwortet bleiben. Das Buch ist sein erster umfassender Beitrag zu einer Debatte, die in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Seine Forschung verbindet technologische Entwicklungen - darunter Modularität, neue Materialkonzepte und Digitalisierung - mit ökonomischen Effizienzanalysen und langfristigen gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Dabei beschränkt er sich nicht auf Einzelaspekte wie Antriebstechnologien oder Verbrauchsoptimierung, sondern analysiert das gesamte System: von der Fahrzeugarchitektur über Produktionsmodelle bis hin zu Eigentums- und Nutzungskonzepten.
Das Ergebnis dieser jahrzehntelangen interdisziplinären Auseinandersetzung ist das Konzept des Erneuerbaren Automobils - ein radikal neues Denkmodell, das lebende Materialien, dezentrale Fertigung und ein vollständig neu gedachtes Mobilitätssystem miteinander verbindet. Zaitchik versteht Mobilität nicht als technisches Einzelproblem, sondern als zivilisatorische Gestaltungsaufgabe, die Materialwissenschaft, Biotechnologie, Stadtplanung und Wirtschaftstransformation gleichermaßen betrifft.
"Das einzig mögliche Zukunftsauto" ist aus der Überzeugung entstanden, dass die gegenwärtige Mobilitätsdebatte zu stark auf Antriebsformen und kurzfristige Lösungen fokussiert ist, während grundlegende Fragen nach Nutzung, Besitz und Systemarchitektur unbeantwortet bleiben. Das Buch ist sein erster umfassender Beitrag zu einer Debatte, die in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird.
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