Rücksichtslos

Mein Sohn, der Scientology-Chef

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Buchbeschreibung zu „Rücksichtslos“

Die Wahrheit über Scientologys Nr. 1

Nach über 41 Jahren verließ Ron Miscavige 2012 Scientology. Was er nicht wusste: So einfach wollte man ihn nicht gehen lassen. 2015 berichtete die LA Times von der Festnahme zweier Privatdetektive, die Ron Miscavige über 18 Monate verfolgt hatten. In ihrem Wagen wurden mehrere Schusswaffen, über 2000 Schuss Munition und ein selbstgebauter Schalldämpfer gefunden. Angeblich sollten diese privaten Übungszwecken dienen. Auftraggeber der Privatdetektive: David Miscavige, Oberhaupt von Scientology und Ron Miscaviges Sohn.
Die Angst davor, dass sein Vater Insiderwissen verraten könnte, muss groß gewesen sein.
»Rücksichtslos« ist das einzige Buch, das den Aufstieg des heutigen Scientology-Chefs zeigt. Wie konnte er werden, was er ist? Ron Miscavige schildert die Kindheit seines Sohnes, seinen eigenen Beitritt zu Scientology und die Folgen, die das für seine ganze Familie haben sollte. Ein vernichtender Blick auf das Leben in der Welt der berüchtigten Sekte.

Mit einem Vorwort der deutschen Scientology-Expertin und Politikerin Ursula Caberta.

Über Ronald T. Miscavige

Ron Miscavige, geboren 1936, ist der Vater von David Miscavige, dem heutigen Anführer von Scientology. 1970 traten er und seine Familie Scientology bei. Er arbeitete fast 27 Jahre für die »Sea Organization«, Machtzentrale und paramilitärische Kadertruppe Scientologys, bevor er die Sekte 2012 endgültig verließ. Er ist ehemaliger Marine und Musiker.


Verlag:

Kösel-Verlag

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 223


5 Kommentare zu „Rücksichtslos“

– 13.07.2019

So funktionieren Sekten. Es geht immer um Macht und Ausbeutung. Hoffentlich bekommt David noch in diesem Leben seinen gerechten Lohn.

– 18.12.2018

Lesenswert. Fand es durchgehend spannend. 👍🏻

– 13.01.2018

Gut geschrieben und sehr informativ.

– 15.11.2017

Ein interessantes Buch. Aber man merkt dem Autor an, dass er sich nicht von Scientology lösen kann. Auf der einen Seite wird berichtet wie schrecklich es dort war und im nächsten Satz wird es wieder verwässert, weil er die Ideologie weiter gut findet. Entweder kann er den Gedanken nicht ertragen, sein Leben lang von dieser Organisation belogen worden zu sein, oder er glaubt es immer noch. Und was sein Sohn angeht, sagt er vielleicht nicht ganz die Wahrheit. In dem Buch von Lawrence Wright kann man eine andere Geschichte von David lesen.

– 01.11.2017

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