Das Lied der Dunkelheit

Roman

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Peter V. Brett

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Beschreibung zu „Das Lied der Dunkelheit“

„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.

Über Peter V. Brett

Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich endgültig dem Schreiben von fantastischen Romanen widmete. Sein Debüt "Das Lied der Dunkelheit" wurde weltweit von Lesern und Kritikern als Sensationserfolg gefeiert. Der Autor lebt heute mit seiner Familie in Brooklyn, New York.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 585

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


Serie 

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10 Kommentare zu „Das Lied der Dunkelheit“

Franke – 28.12.2020
Eines der besten Bücher mit fantastischen Themen, die bis jetzt gelesen habe! Mal sehen wie es weitergeht, bin wirklich gespannt!

Einschie – 07.06.2015
ein Muß für jeden Fantasy fan...und auf zum 2. Teil

Niklas remark – 29.11.2015
meine Güte wie ich arlen am Anfang so zum kotzen finde

Scotty – 29.07.2018
BlackCat76 – 13.06.2022
Ich dachte, nach Robin Hobbs Serie(n), die ich teils erneut in einem Rutsch verschlungen habe, fände ich so schnell kein Buch mehr, das mich dermaßen in seinen Bann zu ziehen vermag... ich habe mich geirrt. Peter V. Brett hat es mit dieser Serie geschafft. Originell, spannend und tolle Charaktere, dazu ein sehr guter Schreibstil. Ich freue mich sehr auf die nachfolgenden Bände.

Deichfee – 23.08.2013
Wirklich super Buch, sehr spannend!

Lissy_0211 – 13.12.2017
1. Teil verschlungen, freue mich schon auf den 2. Teil

soer – 29.03.2016
zu Anfang etwas holprig, dann aber spannend ohne ende. hab das Buch verschlungen.

Sebmann – 24.07.2014
Tolles Buch ! War von Anfang bis Ende gefesselt; war in einem Tag ausgelesen :)

Arachnid – 03.01.2015
Sich an Tolkien zu messen, ist immer gefährlich, vor allem wenn man es großspurig auf den Umschlag schreibt. Peter Brett bezahlt den Preis dafür, obwohl er es nicht nötig gehabt hätte, ist die Idee doch sehr originell und kann Lücken besetzen in den Tolkien nicht schon als Urvater des Fantasy Genres sitzt. Aber er hat diesen Vergleich nun mal heraufbeschworen und muss sich nun auch daran messen lassen, wobei er in keiner Weise mit Tolkien mithalten kann. Ein paar erfundene Wörter schaffen keine detaillierte Welt, wie Tolkien sie kreiert hat. Im Prinzip kommt Brett nicht über die üblichen Klischees hinaus, auch wenn es einige doch durchaus gut durchdachte und auch erfrischende Aspekte gibt. Dies stört zwar weder die Geschichte noch den Lesefluss, aber enttäuscht nach den hochtrabenden Versprechungen. Während die Welt oder generell das Setting von Brett doch eigentlich sehr gut sind, ist die Charakterentwicklung kläglich. Im Wesentlichen führt er drei Hauptcharaktere ein, die sich aber bis auf ihre Namen praktisch nicht unterscheiden. Ihre Motivationen, Eigenarten, Erfahrungen und Erlebnisse sind zu großen Teilen identisch, so dass man sich ständig fragt, ob dem Autor tatsächlich nichts anderes eingefallen ist. Unterm strich sind die Charaktere sehr klischeehaft und flach. Die Erzählsprache ist auch nicht wirklich ausgereift. Der Stil wechselt zu oft zwischen vulgären Schilderungen und blumigen Ausschweifungen hin und her. Dennoch ist die Geschichte erfrischend originell und ich kann eigentlich jedem Fantasy Fan nur empfehlen die Reihe zu lesen, nur von der Vorstellung ein Werk, das auch nur in Teilen an Tolkiens heranreicht, zu bekommen sollte man sich ganz schnell verabschieden. Brett hat anscheinend seine ganze Kreativität in die Story gelegt, so dass alles drum herum nur so weit ausgereift ist, wie nötig, um die Geschichte zu erzählen.

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