Gossec, MĂŒnchens hĂ€rtester AntiquitĂ€tenhĂ€ndler, ist auf dem Weg nach Hause. Es ist spĂ€t, er hat einige Biere intus, und es geht ihm gehörig gegen den Strich, dass auf dem Gehweg seines Quartiers ein Z
Gossec, MĂŒnchens hĂ€rtester AntiquitĂ€tenhĂ€ndler, ist auf dem Weg nach Hause. Es ist spĂ€t, er hat einige Biere intus, und es geht ihm gehörig gegen den Strich, dass auf dem Gehweg seines Quartiers ein Zivilfahrzeug mit Blaulicht steht und zwei Polizisten einen Schwarzen kontrollieren. FĂŒr Gossec ein klarer Fall von Schikane, er mischt sich ein, und es kommt, wie es kommen muss: Beide landen in der Zelle des zustĂ€ndigen Polizeireviers. Dort allerdings gewinnt Gossec einen neuen Freund, den schwarzen Urbayer Alois Womack. So beginnt Max Bronskis fĂŒnfter Gossec-Krimi, in dem MĂŒnchen leuchtet wie eh und je. Aus den Isarauen wehen balsamische FrĂŒhlingsdĂŒfte ins Schlachthofviertel, Gossecs GeschĂ€fte laufen wie immer eher mĂ€Ăig, und die Zumutungen des Lebens lauern ĂŒberall. FĂŒr Alois Womack dagegen lĂ€uft alles bestens. Als Musikentertainer ist er gut im GeschĂ€ft und fĂŒr ein Fest bei MCB Immoinvest gebucht. Die urige bayerische Deko, die fĂŒr dieses Fest noch gebraucht wird, soll Gossec liefern. Ein lukrativer Auftrag mit bösen Folgen: Am Morgen nach dem Fest liegt die Assistentin der GeschĂ€ftsfĂŒhrung tot im Park und neben ihr der bewusstlose Alois Womack. Ist er der Mörder? Oder hat ihr Tod etwas mit den GeschĂ€ften dieser angeblich so sozialen Immobilienfirma zu tun?