Hamburg, ein Eichentisch und zwei Frauen, die beide genau wissen, was sie nicht wollen. Charlie Berger kommt neu in die Stadt — mit zu vielen Kartons, einem chaotischen Energielevel und dem festen Vor
Hamburg, ein Eichentisch und zwei Frauen, die beide genau wissen, was sie nicht wollen. Charlie Berger kommt neu in die Stadt — mit zu vielen Kartons, einem chaotischen Energielevel und dem festen Vorsatz, jetzt endlich anzukommen. Evi Schneider verkauft einen Tisch, weil der alte zu viele Erinnerungen mitschleppt. Der Deal ist simpel. Was danach kommt, nicht. Aus einer Kleinanzeige wird eine Freundschaft, aus der Freundschaft wird etwas, das keiner von beiden einen Namen geben will — und das beide konsequent ignorieren, so lange es irgendwie geht. Was nicht besonders lange geht. At First Sight ist eine Slow-Burn-Romance über zwei Frauen, die sich gefunden haben und es trotzdem noch eine Weile nicht wahrhaben wollen. Warmherzig, komisch, mit Hamburg im Regen und einem Eichentisch, der den ganzen Roman überlebt.