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Beschreibung zu „Haribo - So schmeckt das Glück“

Über Katharina von der Lane

Hinter dem Pseudonym Katharina von der Lane verbergen sich die beiden Autorinnen Christiane Omasreiter und Kathrin Polz. Beide wurden 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren, haben Betriebswirtschaft studiert und schreiben gemeinsam Romane. Christiane Omasreiter lebt heute mit ihrer Familie in Südtirol, Kathrin Polz in Garmisch-Partenkirchen.

Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2024

Druckseiten:

ca. 330

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

navigierbares Inhaltsverzeichnis

logische Lesereihenfolge eingehalten

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

16 Kommentare zu „Haribo - So schmeckt das Glück“

Schön zu lesen…Geschichte mit guten Charakterschilderungen verknüpft

Das sind mir zuviele Nebensätze.

Tolles Buch, hat mich sehr begeistert. Lohnt, zu lesen. Würde mich interessieren, wie es weitergeht.

Schön geschrieben und eine interessante Geschichte über die Entstehung der Firma Haribo

Manu77brand – 17.07.2025
So ein schönes Buch hat mir besser gefallen als der 2te Teil ich fand es sehr interessant und vor allem echt süß geschrieben. Ich liebe es

In zwei Tagen gelesen👌

schokokeks – 05.01.2026
Leicht zu lesen. Interessantes Geschichte. Manchmal zu patriarchalisch.

Sehr schönes Buch 📕 interessant wie das mal alles begann, mit den Gummibärchen 🤗

Verstehe die guten Bewertungen nicht. Im späteren Teil scheint die Darstellung der NS Zeit verherrlicht, wenig schlimm dargestellt. Geht gar nicht! Das Buch ist viel zu langatmig. Die Zeitsprünge/ neuen Kapitel werden mit den letzten Sätzen des vorherigen Kapitels eingeleitet. Ständig wird erzählt, was gegessen wurde, wie wer gekleidet war. Das hat für mich nichts mit einem historischen Roman zu tun. Es wirkt so, als hätten sich die Autorinnen regelmäßig zum Kaffeeklatsch getroffen, um immer ein Kapitel zusammen zu schreiben. Um selbst wieder in den Schreibfluss zu kommen, scheinen sie das letzte Kapitel Revue passieren zu lassen mit den Wiederholungen. Grundsätzlich wiederholen sich ständig die selben Sätze. Die Krönung allerdings ist das Bagatellisieren des 1. und vor allem der NS-Zeit mit Ausbruch des 2. Weltkriegs. Es ist sehr daneben, wie seicht diese Historie in Nebensätzen erwähnt werden. Unmöglich !!! Den zweiten Teil lese ich auf keinen Fall. Das ist Lebenszeitverschwendung. Sehr schade!

Habe ich gerne gelesen…besonders da ich aus Gegend komme, in Kessenich neben dem Fabrikgebäude gewohnt habe und auch die Familie Riegel persönlich kenne…😉

Schön zu lesen Konnte es kaum weglegen. Freue mich auf den nächsten Teil

So langatmig, so langweilig; nach 220 Seiten abgebrochen:( Werde auch den 2. Teil mit Sicherheit NICHT lesen.

Hat mir gut gefallen!

Hat mir gut gefallen. Ich freue mich auf den zweiten Band.

Schöne Geschichte. Sehr kurzweilig:)

Sehr simpler Schreibstil, der an Groschenromane erinnert. Der Teil der Geschichte der der Wahrheit entspricht ist interessant, aber insgesamt durch zu viele fiktive Details ausgeschmückt. Ich wüsste gerne wie es weiter geht, wenn aber der 2. Teil genauso langatmig und fiktiv dekoriert geschrieben ist, werde ich es sicher nicht lesen.

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