Der Wal und das Ende der Welt

Roman

John Ironmonger

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Beschreibung zu „Der Wal und das Ende der Welt“

Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.

»Eine erstaunliche Vorwegnahme.« Frankfurter Neue Presse
»Abenteuerlich und ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.

John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir gut handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?

Verlag:

FISCHER E-Books

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 293

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Der Wal und das Ende der Welt“

volker – 07.06.2020
In Coronazeiten kann ein Roman nicht aktueller sein als dieses fesselnde Buch!

Maly Helga – 12.05.2020
Dieses Buch hat mich sehr berührt und passt genau in unsere jetzige Zeit der weltweiten Pandemie. Macht auch Hoffnung!

C-Leseratte – 05.05.2020
Ein schönes Märchen...

Hermann Vock – 01.08.2019
Gerne glauben wir an die Menschlichkeit, doch erscheint mir der ganze Roman etwas sozialromantisch. Der Alogarithmus der selbstsüchtigen Bestie Mensch scheint mir eher richtig. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt, dank der Gutmenschen.

Sabine B. – 17.07.2019
optimistische Urlaubslektüre

Hannes – 17.07.2019
Ein sehr schönes Weihnachtsmärchen.

uwo – 14.07.2019
Was für ein Buch! Bin eigentlich eher ein Krimileser, und habe in dieses Buch „nur mal kurz reinschauen“ wollen. Und dann konnte ich es nur noch mit Bedauern zur Seite legen. Eines von den Büchern, bei denen man hofft, es gäbe kein Ende! Danke, John Ironmonger, für die wundervolle Phantasie, und die Hoffnung auf das Gute in der Welt!

Fragino – 14.07.2019
Martin – 09.07.2019
Tolle Geschichte, toll geschrieben. Volle 5*.

atuin – 25.09.2020
Unglaublich, dass das Buch im Jahr vor der Coronapandemie erschien. Aktueller kann ein Roman nicht sein.

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