Die Hölle war der Preis

Roman nach einer wahren Geschichte

Hera Lind

Schicksal & Drama

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Beschreibung zu „Die Hölle war der Preis“

Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?


In ihrem neuen großen Tatsachenroman lässt Hera Lind eine Frau zu Wort kommen, die über ihre Schreckensjahre im DDR-Gefängnis Hoheneck bisher geschwiegen hat
Echt Hera Lind: wahre Liebe, Höllenqualen und die Hoffnung auf eine andere Zukunft – deshalb lieben die LeserInnen ihre Autorin
Über 2 Millionen verkaufte Tatsachenromane von Hera Lind (Stand Juli 2019)

Verlag:

Diana Verlag

Veröffentlicht:

2020

Druckseiten:

ca. 287

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Die Hölle war der Preis“

Euripides – 09.11.2020
heinrich – 26.10.2020
Bei dieser Lektüre bleibt nur noch Fremdschämen über die Verhältnisse in den Haftanstalten! A. G.

Anette – 25.10.2020
Diese Geschichte hat mich sehr tief bewegt

Helga – 15.11.2020
unvorstellbar was die Romanheldin erdulden musste

vera luckhardt – 11.11.2020
Ich war immer schon dankbar als Frau in diesem Jahrtausend zu leben und in der BRD. Aber nach der Lektüre bin ich noch dankbarer. Danke für dieses Buch. Es ist unfassbar , was es für Demütigungen gibt und vor allem, wer diese Grausamkeiten ausführt.

sonja – 05.11.2020
Bisher kannte ich von Hera Lind nur unterhaltende und " leichte Kost" . Daher habe ich die Lektüre ersteinmal zaghaft vor mir her geschoben um dann um so gefesselter zu sein. Ich musste mich tatsächlich zu Pausen zwingen, um zu verarbeiten.

Heinz – 03.11.2020
was Menschen anderen antun können,bin sprachlos das Frauen auch so brutal sein können

Leseratte5 – 02.11.2020
Während des Lesens musste ich zwei Mal unterbrechen. Die Tourturen von Peasy hatten mich zu sehr mitgenommen. Ehrlich gesagt, hätte 8ch nie geglaubt, dass die DDR so mit ihren Strafgefangenen umgegangen ist.

Roth b. – 31.10.2020
Ist es möglich das Menschen so grausam sein können, viel schlimmer als Tiere. Ich bewundere Peasy und Ed wie sie dieses Martyrium aushalten konnten.

reh – 30.10.2020
Ein Teil der Geschichte DDR auf die man lieber verzichten würde, an Grausamkeiten und Demütigungen nicht zu überbieten. Leider war es teilweise etwas langatmig, trotzdem eine lesenswerte traurige Geschichte.

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