Detlef Quietzsch

1966 - 1972 Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 1973 Diplom am Institut für Pharmakologie/Toxikologie in Jena. 1972 - 1977 Facharztausbildung Innere Medizin in Karl-Marx-Stadt. 1977 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1991 Promotion B zu einem Herzinfarktthema in Berlin, 1992 Umwandlung in Dr. med. habil. an der Universität Leipzig. 1991 - 1993 Leiter der Städtischen Rehabilitationsklinik für Herz-Kreislauf-Krankheiten in Chemnitz. 1989 - 1992 Sekretär und Schatzmeister der Medizinisch-Wissenschaftlichen Gesellschaft Karl-Marx-Stadt / Chemnitz, seit 1992 Schatzmeister der Sächsischen Gesellschaft für Innere Medizin. 1991 - 2007 Leiter der Abteilung Internistische Onkologie/Immunologie an der Klinik für Innere Medizin des Klinikum Chemnitz. 1991 Gründungsmitglied des Tumorzentrums Chemnitz und Beiratssprecher. 1992 - 1996 Vorlesungen am Bildungszentrum des Sächsischen Staatsministeriums für Internisten in Lichtenwalde. 1996 Teilgebietsbezeichnung Hämatologie/Internistische Onkologie in Dresden. Seit 1997 Referent des Intensivkurses Innere Medizin in Dresden. 1999 Verleihung der Lehrbefugnis (Facultas Docendi) und Ernennung zum Privatdozent durch die Universität Leipzig. Seit 1999 ordentliches Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft. Leitung von drei onkologischen Phase-II-Studien und Teilnahme an 20 nationalen Phase-II, III und IV-Studien als Prüfarzt. Betreuung von 18 erfolgreichen Promotionen an den Universitäten Leipzig, Berlin und Gutachter für zwei Promotionen an der Universität Leipzig. 2004 Bestellung zur Prüferkommission für den 3. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung an den Universitäten Dresden und Leipzig durch die Landesdirektion Sachsen. 2007 Bestellung als Prüfer und Prüfungsvorsitzender für Kenntnisprüfungen gemäß Bundesärzteordnung durch das Regierungspräsidium Dresden. 2009 - 2016 Aufbau und Leitung der Zentren für Neuroendokrine Neoplasien und gastrointestinale Stromatumoren im Klinikum Chemnitz sowie 2012 - 2022 in Oelsnitz/Stollberg. 1999 Wahl in den Vorstand der Sächsischen Krebsgesellschaft, 2001 - 2006 deren wissenschaftlicher Vorstandsvorsitzender. 2007 Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der Sächsischen Krebsgesellschaft. 1977 - 2023 Erst- und Koautor von 227 Publikationen sowie von 394 Vorträgen, Postern und Vorsitzen auf nationalen, internationalen Tagungen, Symposien und Kongressen.

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