Keine Pizza für Commissario Luciani

Roman

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Claudio Paglieri

Klassischer Krimi Krimis Andere Länder

30 Bewertungen
3.4

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Beschreibung zu „Keine Pizza für Commissario Luciani“

Jahrhundertelang hat sie in den Tiefen der Tyrrhenischen See geschlummert: eine bronzene „Themis“, die Göttin der Gerechtigkeit, aus den begnadeten Händen des antiken Bildhauers Lysipp. Ende der sechziger Jahre hält sie den Zeitpunkt für gekommen, sich dem italienischen Volk zu zeigen. Aber, ach, die Menschen sind noch nicht bereit: Blut fließt, der Kopf der Statue geht verloren, und ihr Körper verschwindet für weitere vierzig Jahre in einem sicheren Versteck. Doch dann taucht die kopflose Göttin wieder auf – just zum Amtsantritt des neuen Kulturministers Ranieri, der daraus weidlich Profit zu schlagen versteht – und weckt manche Begehrlichkeit, aber auch manches schlummernde Gewissen …
Weit mehr als ein äußerst spannender und unterhaltsamer Krimi voll unerwarteter Wendungen und „italianità“: Claudio Paglieri ist eine brillante Parabel auf das Thema der Gerechtigkeit gelungen.

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 287

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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2 Kommentare zu „Keine Pizza für Commissario Luciani“

Spottdrossel – 26.10.2019
Luciano ist ein miesepetriger Griesgram, der an seinen 60 gr. Focaccia ersticken soll

Anni68 – 25.03.2016
Ich hab mich echt bis Seite 347 gequält und dann aber abgebrochen. Es ist nicht mein, definitiv. Ich habe einen Faden vermisst, der durch das Buch führt. Die ewigen zick zack Sprünge durch die Zeit. Minutiöse Beschreibungen von völlig unwesentlichen Tennisspielen und dennoch die ganze Zeit das Gefühl, man würde nur den halben Film mitbekommen, so als hätte jemand den Bildschirm geteilt und die eine Seite zeigt nur weiß.

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